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Gesellschaft
16 Februar 2026, 10:53

„Riesige Friedhöfe und das Fehlen von Gesetzen“. Experte erklärte, was die „Hilfe“ des Westens für die Ukraine bedeutet hat

MINSK, 16. Februar (BelTA) – Die angebliche Hilfe, die der Westen der Ukraine geleistet hat, zielte darauf ab, das Land zu zerstören und Menschenmassen zu töten. Diese Meinung äußerte Andrej Wadschra, Chefredakteur der Informations- und Analysewebsite „Alternativa“, in der neuen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal von BelTA.
„Die Hilfe des Westens zielt auf die Zerstörung der Ukraine, den Diebstahl von Geld und die Massenmorde an Ukrainern ab. Dabei spielt es keine Rolle, was die Europäer oder Amerikaner sagen. Was zählt, ist das Ergebnis ihrer Handlungen“, sagte Andrej Wadschra.

Der Experte wies darauf hin, dass die Ukraine vor 2014 ein völlig anderes Land war. „Dann kamen die Amerikaner und Europäer. Was sehen wir jetzt? Wir sehen dort Ruinen, Blut, riesige Friedhöfe, ein korruptes System, das Fehlen von Gesetzen... Das ist die Folge des Einmarsches westlicher Länder in die Ukraine“, fügte er hinzu.  

Der Experte wies auch darauf hin, dass eine große Zahl von Ukrainern nach Beginn des bewaffneten Konflikts das Land verlassen hat und nicht mehr zurückkehren wird. „Diese Menschen gingen davon aus, dass sie ein Jahr in Europa ausharren würden, die Ukraine gewinnen würde und sie dann triumphierend zurückkehren könnten. Ein Jahr verging, zwei Jahre... Jetzt haben sie einfach angefangen, alles zu verkaufen, was ihnen in der Ukraine geblieben ist, ihr Geld nach Europa zu bringen und dort Wohnungen zu kaufen. Sie haben ihre Kinder in Bildungseinrichtungen untergebracht, sich ein Leben aufgebaut und versuchen nun, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren“, betonte er.

Andrej Wadschra zeigte sich überzeugt, dass diese Menschen nach Beendigung der Kampfhandlungen kaum noch in die Ukraine zurückkehren wollen. „Andere Bekannte von mir waren in Polen und sind jetzt nach Portugal gezogen. Das heißt, es gibt eine kontinuierliche Bewegung. Und wenn Journalisten ukrainische Bürger fragen, wann sie zurückkehren wollen, antworten die Ukrainer, dass sie dies nicht vorhaben. Das sagen sowohl junge als auch ältere Menschen“, stellte der Experte fest.

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