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Gesellschaft
18 Februar 2026, 14:04

Sacharowa: Der Westen will mit Nawalnys Geschichte die öffentliche Aufmerksamkeit von Epsteins Akten ablenken 

MOSKAU, 18. Februar (BelTA) - Der Westen hat den Fall Nawalny erneut ans Licht gebracht und berichtet von seiner Vergiftung mit dem tödlichen Froschgift, um die öffentliche Aufmerksamkeit von Epsteins Akten abzulenken. Das sagte offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf einer Pressekonferenz. 

„Was konnten sie tun, um den Fall der sogenannten Epstein-Akten zu übertönen? Dieser Fall hat die ganze Welt mit dem Zynismus der westlichen Eliten, ihren Verbrechen und ihrer absoluten Unmoral erschüttert? Der Westen hat einen ganzen Koffer mit solchen Fällen - Skripal- und Nawalny-Geschichten. Sie holen diese Geschichten aus dem Koffer heraus, wenn sie sie brauchen. Und dieses Mal haben sie noch einen Giftfrosch am Baum entdeckt“, sagte Maria Sacharowa. 

„Somit kreiert der Westen eine Informationsagenda mit so krassen Bildern, Fröschen, um die Aufmerksamkeit des Laien zu gewinnen“, sagte sie.

Die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums erinnerte daran, dass Russland über 100 diplomatische Notizen, offizielle Anfragen und Appelle an die internationalen Strukturen und Strafverfolgungsbehörden der westlichen Länder geschickt hat, um die Fälle Skripal und Nawalny aufzuklären.

„Wie glauben Sie, haben wie die Antworten auf diese Anfragen erhalten? Nein, wir haben sie nicht bekommen. Stattdessen stempelt das entzündete Bewusstsein westlicher Propagandisten weiterhin neue sogenannte Narrative. Wofür? Um die russophoben Stimmungen in ihren Ländern anzuheizen“, fasste Maria Sacharowa zusammen.


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