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11 März 2022, 17:35

Sawinych: Wir müssen unsere Denkweise umstellen, um Gefahren entgegenzuwirken

Andrej Sawinych. Archivfoto BelTA
Andrej Sawinych. Archivfoto BelTA

MINSK, 11. März (BelTA) – Heute müssen wir unsere Denkweise vollkommen umstellen, und zwar darauf, wie man den modernen Gefahren oder Bedrohungen entgegenwirken kann. Das sagte der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses der Repräsentantenkammer für internationale Angelegenheiten Andrej Sawinych vor Journalisten.

„Erstens möchte ich darauf hinweisen, dass die internationale Situation sich verschlechtert und dass dieser negative Trend anhält. Alle Vorgänge beschleunigen sich und die Spannungen wachsen. Wir stellen eine große Reihe von besorgniserregenden Faktoren fest, die sich auf unser Land negativ auswirken können. Unter solchen Umständen muss die Republik Belarus ihre außenpolitischen Bemühungen umformatieren: Statt neue Kontakte und Möglichkeiten zu suchen, hat die belarussische Diplomatie im Ausland die nationalen Interessen und die Souveränität des Landes zu verteidigen“, sagte Andrej Sawinych.

Wir müssen heute in neuen Kategorien denken, nämlich wie man den auftretenden Bedrohungen effektiv entgegenwirken soll. „Ich gehe davon aus, dass diese Denkweise unser Handeln mittelfristig prägen wird“, sagte der Abgeordnete.

„Die Welt hat sich geteilt. Um seine Souveränität und politische Zukunft aufrechtzuerhalten, muss jeder Staat nach Verbündeten suchen – sei es in Wirtschaft, Politik oder im militärischen Bereich. Nur als Bündnisse souveräner Staaten ist heute das Überkleben möglich. Der Unionsstaat Belarus-Russland entspricht den notwendigen Kriterien voll und ganz. Er garantiert seinen Bürgern eine sichere Zukunft.“

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