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Schtschotkina: Kleine Unternehmen sind Schlüssel zur Selbstverwirklichung im ländlichen Raum

Gesellschaft 18.10.2018 | 18:50
Marianna Schtschotkina. Archivfoto
Marianna Schtschotkina. Archivfoto

KREIS SMOLEWITSCHI, 18. Oktober (BelTA) - Die Selbstverwirklichung der Frauen im Bereich der kleinen Unternehmen im ländlichen Raum kommt erst jetzt in Schwung. Eben daran sieht man große Ressourcen zur Beschäftigungsförderung. Diese Meinung sprach Vorsitzende des Belarussischen Frauenverbandes, Vizevorsitzende des Rates der Republik, Marianna Schtschotkina, während der Rundtischsitzung im Kreis Smolewitschi.

Der Belarussische Frauenverband führt eine Rundtischsitzung zum Thema „Geistiges Potenzial einer Dorfbewohnerin als Faktor zur Stärkung und Entwicklung der kleinen Heimat“ durch. Die Teilnehmer beraten über die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und politischen Leben des Landes, Arbeitsbedignungen, Erholung, Entfaltung des schlöpferischen Potenzials der Dorfbewohnerinnen. „Der Belarussische Frauenverband schenkt eine große Aufmerksamkeit der Arbeit mit Dorfbewohnerinnen, stärkt ihr Engagement, zieht sie zur Lösung von sozialen Problemen heran, die auf die Verbesserung des Lebensniveaus und der Qualität des Lebens im ländlichen Raume abzielen“, betonte Marianna Schtschotkina.

Ihr zufolge muss die Organisation zur Beschäftigung, Etwicklung des Unternehmertums unter Frauen, Landwirtschaft, Agrar- und Ökotourismus beitragen. „Man hat eine erhöhte Aufmerksamkeit den kleinen Unternehmen auf dem Lande zu schenken, ihre Entwicklung zu unterstützen. Örtliche Behörden müssen notwendige Bedingungen für die Entwicklung des Unternehmertums unter Frauen schaffen“, schlussfolgerte die Vorsitzende des Belarussischen Frauenverbandes.

Die Teilnehmer der Veranstaltung besuchten einige soziale Einrichtungen im Dorf Prilepy und machten sich mit Arbeitsbedingungen und dem Alltag der Frauen vertraut.

Marianna Schtschotkina sprach mit Dorfbewohnerinnen und betonte, dass sie ihr Dorf sehr gern haben und die Veranstaltungen des Jahres der kleinen Heimat unterstützen. Sie wollen, dass man mehr Aufmerksamkeit der Entwicklung der Sozialbranche im ländlichen Raum schenkt. Hier müsse es Klubs, Bibliotheken, Sportobjekte, Cafes geben.

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