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Schule mit erweitertem Chinesisch-Unterricht kann in Orscha gebaut werden

Gesellschaft 13.09.2019 | 18:18

MINSK, 13. September (BelTA) – In Orscha kann eine Schule mit erweitertem Chinesisch-Unterricht gebaut werden. Diese Möglichkeit wurde im Rahmen des Arbeitsbesuchs der stellvertretenden Wirtschaftsministerin Jelena Perminowa in China besprochen, wie der Pressedienst des Wirtschaftsministeriums gegenüber BelTA mitteilte.

Perminowa nahm an den Gesprächen des belarussischen Botschafters in China, Kyrill Rudy, mit dem Sekretär des Parteikomitees von Qingdao, Wang Qingxian, und der Leitung der Volksregierung Qingdao teil. Besprochen wurden die Möglichkeiten für die weitere interregionale Zusammenarbeit, darunter die Ankurbelung des Handelsumsatzes, der belarussischen Waren-, Bildungs- und Tourismusexporte nach China, die Eröffnung einer direkten Flufroute zwischen Minsk und Qingdao und der Bau in Orscha einer Schule mit erweitertem Chinesisch-Unterricht.

Die Vizeministerin besuchte in Qingdao das belarussisch-chinesische Forum für grenzüberschreitenden E-Handel und hielt dort einen Vortrag. Die Delegation aus Belarus präsentierte dort das Exportpotential einheimischer Industriebetriebe und machte sich ein Bild davon, wie der elektronische Handel in China funktioniert und welche Besonderheiten er aufweist. Außerdem wurden die Möglichkeiten für die Präsenz und Tätigkeit belarussischer Hersteller auf den chinesischen E-Handel-Plattformen geprüft.

Jelena Perminowa führte in Peking eine Reihe von Arbeitsgesprächen durch. Mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Staatlichen Agentur für internationale Entwicklung und Zusammenarbeit, Deng Boqing, besprach sie die neuen Projekte der technisch-wirtschaftlichen Hilfe. Mit dem Leiter der Verwaltung für internationale Kooperation beim Handelsministerium, Li Xiaobing, besprach Jelena Perminowa den Bau in Minsk des nationalen Fußballstadions und der Schwimmhalle von Weltklasse.

Mit der Leitung der Staatlichen Agentur für internationale Entwicklung und Zusammenarbeit Chinas wurde eine Absichtserklärung unterzeichnen, die einen weiteren Impuls für die Entwicklung des Industrieparks „Great Stone“ geben kann.

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