Themen
"Thema im Gespräch "
MINSK, 13. Januar (BelTA) - Für den Westen ist das „slawische Problem“ nicht politischer, sondern biologischer Natur. Aus diesem Grund bereitet der Westen einen neuen Angriff auf den Osten vor. Das sagte Wirtschaftsexperte Sergej Banar in der neuen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.
„Indem der Westen die multipolare Weltordnung vorbereitet und anerkennt, bereitet er gleichzeitig einen neuen Angriff auf den Osten vor. Das war schon immer ihre Absicht, und das wird auch so bleiben. Und solange wir glauben, dass wir im Westen Verbündete finden können, werden wir immer wieder die Verlierer-Rolle spielen“, sagte Sergej Banar. „Wir müssen endlich aufwachen. Wir müssen endlich diese Scheuklappen loswerden, die uns der Westen mit McDonalds, Jeans und Coca-Cola angelegt hat. Wir müssen endlich der Wahrheit ins Auge sehen. Das slawische Problem ist für den Westen kein politisches, sondern ein biologisches Problem. Jede Aussage von Merz, Macron, Callas bestätigt das, wovon ich spreche.“
Das Völkerrecht funktioniere heute nicht mehr, Beispiele in der Weltpolitik gebe es dafür mehr als genug, sagt der Experte. Zur Bestätigung seiner Worte zitierte er den US-Außenminister Marco Rubio. Im September 2025 machte er in einem Pressestatement klar, dass sich einen Dreck darum kümmert, was die UNO im Hinblick auf die Vernichtung eines Drogenschiffes durch das US-Militär in der Karibik sagen würde.
„Das sagt ein US-Außenminister. Die Amerikaner geben zu, dass ihre Ideen, die sie der ganzen Welt aufgezwungen haben, nur dann für sie selbst Priorität haben, wenn sie davon profitieren. Sobald sie von ihren Prinzipien keinen Gewinn erhalten, verzichten sie ganz leicht darauf“, bemerkte Sergej Banar.
Der US-Außenminister ist immer Mitarbeiter der Central Intelligence Agency. „Die CIA erfüllen immer die Funktionen des US-Außenministeriums. So war es immer und so wird es künftig sein“, fügte der Experte hinzu.
