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Sommerschule für Journalismus vereinigte über 100 Teilnehmer beim Belarussischen Medienforum

Gesellschaft 24.05.2019 | 13:36
Archivfoto
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MINSK, 24. Mai (BelTA) – Die Sommerschule für Journalismus, die heute beim Belarussischen Internationalen Medienforum „Partnerschaft für die Zukunft: Journalismus und Sozialschutz der Gesellschaft“ in Brest eröffnet worden ist, hat über 100 Teilnehmer vereinigt. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

„Viele Sprecher sind praktizierende Journalisten. Sie befassen sich mit der Ausbildung von Journalisten in ihren Ländern. Ich meine, dass solche Treffen dazu beitragen werden, Berufserfahrung zu sammeln. Sie lassen auch die gleiche Sprache wie der Medienraum in der ganzen Welt sprechen. Natürlich wird es viele Gespräche über elektronische Ressourcen, soziale Netzwerke und Kanäle geben. Es ist wichtig, die Medienumgebung so zu entwickeln, dass sie sinnvoll, gesund und freundlich ist, die Gesellschaft fair beeinflusst und echte Informationen generiert, weil die Frage des Vertrauens zu Journalisten und Informationsgebern sehr akut ist“, unterstrich der belarussische Informationsminister Alexander Karljukewitsch.

Die Sommerschule für Journalismus wurde an der Brester Staatlichen Puschkin-Universität eröffnet. Ihre Teilnehmer sind Studenten, junge Journalisten und ihre erfahrenen Kollegen aus allen Regionen von Belarus. Während der Meisterklassen können sie sich mit Medienexperten unterhalten. Einer davon ist Chefredakteur des TV-Kanals „Rossija 24“ der staatlichen Medienholding-Gesellschaft in Russland WGTRK.

„Wir stehen vor qualitativen Änderungen im Journalismus. Junge Menschen müssen auf diese Herausforderungen reagieren. Man muss verstehen, dass sich die technologische Hülle der Massenmedien ändert“, sagte der Chefredakteur des TV-Kanals „Rossija 24“.

Ihm zufolge lasse das Belarussische Internationale Medienforum außerhalb der Hauptstadt der internationalen Journalisten-Gemeinschaft ein vollständigeres Bild von Belarus sehen. „Es ist sehr wichtig, die neuen Städte zu sehen. Es wurden in Brest ein umfangreiches Ausflugsprogramm und Veranstaltungen organisiert, um die Geschichte der Stadt kennenzulernen. Ich denke, dass die Teilnehmer am Ende des Forums eine viel detailliertere Vorstellung von Belarus für sich selbst hinterlassen werden. Dies ist am wichtigsten, damit ausländische Massenmedien verstehen können, was das moderne Belarus ist und wie es außerhalb von Minsk aussieht“, fügte er hinzu.

An der zweitägigen Veranstaltung nehmen Vertreter aus 25 Ländern. In Brest versammeln sich Staatsfunktionäre und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Diplomaten, Vertreter der Experten- und Mediengesellschaft, Journalisten aus Aserbaidschan, Armenien, Großbritannien, Ungarn, Deutschland, Israel, Italien, Kasachstan, China, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Moldau, der Mongolei, Polen, Russland, Serbien, den USA, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, der Ukraine, Frankreich, Estland. Insgesamt sind es mehr als 250 Menschen, darunter rund 100 ausländische Gäste.

Die Organisation des Belarussischen Internationalen Medienforums erfolgt durch das Informationsministerium, das Ständige Komitee des Unionsstaates unter Mitwirkung der Gebietsregierung Brest, des Zwischenstaatlichen Fonds für humanitäre Zusammenarbeit der GUS-Staaten, des Außenministeriums von Belarus, des GUS-Exekutivkomitees, des Belarussischen Journalistenverbands.

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