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01 Februar 2026, 10:33

Taktische Medizin und Feuertraining. Reservisten nehmen an der Überprüfung der Kampfbereitschaft der Streitkräfte teil

MINSK, 1. Februar (BelTA) – Im Rahmen der Überprüfung der Kampfbereitschaft der Streitkräfte treffen weiterhin Reservisten an der Rekrutierungsstelle ein. Dies teilte die Pressestelle des Verteidigungsministeriums mit. 

Mit den bereits angekommenen Wehrpflichtigen haben bereits die Kampftrainings begonnen. Das Programm der Übungen umfasst taktisches Training, Schießtraining und medizinische Ausbildung. Das Hauptziel besteht in der Aufrechterhaltung eines hohen Niveaus an Fähigkeiten und koordinierten Maßnahmen zum Schutz der Souveränität und territorialen Integrität des Staates. 

„Derzeit werden weiterhin Mobilisierungsressourcen geliefert. Wir nehmen die Personen auf, verteilen sie auf die Einheiten, erteilen Befehle und statten sie aus. Das Training mit dem Personal hat sofort begonnen, auch im Gelände, unter Berücksichtigung der aktuellen Wetterbedingungen. Das Personal ist entsprechend den spezifischen Temperaturbedingungen mit allem Notwendigen ausgestattet, damit alle Arten von Übungen bequem und komfortabel durchgeführt werden können. Heute finden beispielsweise Übungen in taktischer Medizin und Schießtraining statt. Die Leute zeigen, dass sie super mit Waffen umgehen können, und man merkt, dass sie das während ihres zivilen Lebens nicht verlernt haben. Die Stimmung unter den angekommenen Leuten ist kämpferisch", sagte der stellvertretende Befehlshaber der Truppen des Westlichen Operativen Kommandos für ideologische Arbeit, Oberst Sergej Suchowilo, und betonte, dass sich alle ihrer Verantwortung bewusst sind. Wenn man aus der Reserve einberufen werde, müsse man sich an die Fähigkeiten erinnern, die man während des Dienstes in verschiedenen Einheiten erworben habe. In den Einheiten finde schnell ein Zusammenhalt statt, die Beziehungen zwischen den Soldaten seien freundschaftlich. Alle seien sich der Hauptaufgabe bewusst – bereit zu sein, unser Vaterland zu verteidigen.
„Ich stehe diesen Übungen positiv gegenüber. Es ist sehr wichtig, solche Übungen durchzuführen. Man muss sozusagen das Pulver trocken halten. Dazu ist es notwendig, regelmäßig sein Wissen aufzufrischen und seine Fähigkeiten zu verbessern. Die Zeit steht nicht still, alles entwickelt sich weiter, auch die Streitkräfte. Es gibt neue Waffen und Techniken, mit denen man sich vertraut machen, die man kennen und richtig anwenden können muss. Heute finden bei uns komplexe Übungen statt. Wir wiederholen und aktualisieren zuvor erworbenes Wissen. Dazu wurden mehrere Ausbildungsorte eingerichtet: für Schießtraining, Kommunikation, Medizin, Topografie und militärische Aufklärung", erklärte der wehrpflichtige Reservekapitän Roman Kerimow.
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