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UNESCO schätzt belarussische Bemühungen zum Aufbau einer multikulturellen Gesellschaft hoch ein

Gesellschaft 23.05.2019 | 19:07
Assel Utegenova
Assel Utegenova

MINSK, 23. MAI (BelTA) - UNESCO schätzt die belarussischen Bemühungen zum Aufbau einer multikulturellen und multinationalen Gesellschaft aufgrund der Toleranz hoch ein. Das erklärte die stellvertretende Koordinatorin der nationalen Kommissionen der Abteilung für UNESCO-Außenbeziehungen, Assel Utegenova, auf der Jubiläumssitzung der Nationalen Kommission der Republik Belarus für UNESCO-Angelegenheiten in Minsk anlässlich des 65. Jahrestages der Teilnahme von Belarus an dieser Organisation.

Im Namen des UNESCO-Sekretariats bedankte sie sich bei der Nationalen Kommission von Belarus für fruchtbare Zusammenarbeit, entschlossene Bemühungen der UNESCO-Mission durch konstruktive Teilnahme an der Arbeit von strukturellen Abteilungen und Durchführung von zahlreichen Veranstaltungen sowohl auf nationaler, als auch auf regionaler und internationaler Ebenen.

„Belarus engagiert sich für die UNESCO-Tätigkeit, was von einer reichen Vielfalt von UNESCO-Netzen und Organisationen im Land veranschaulicht wird. Zurzeit gibt es in Belarus sieben UNESCO-Institutionen, 22 assoziierte Schulen, vier Objekte des Welterbes, drei Biosphärenreservate, zwei Objekte des Weltregisters des "Memory of the World"-Programms und zwei Elemente aus der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“, stellte Assel Utegenova fest.

In der nächsten Zeit richtet Belarus die 2. Europaspiele aus. „Der Sport hatte noch nie einen so stark ausgeprägten globalen Charakter wie heute. Wir glauben daran, dass der Sport Menschen rund um gemeinsame Werte und das Prinzip der ehrlichen Wettkämpfe vereinigt. Wir glauben, dass der Sport eine ausschlaggebende Rolle bei der Bekämpfung der Intoleranz, Rassismus, Gewalt spielt. Wir müssen diese mächtige Ressource nutzen. Darin besteht das UNESCO-Ziel, das während der Eröffnungsfeierlichkeiten der 2. Europaspiele vom stellvertretenden Generaldirektor präsentiert wird“, unterstrich die UNESCO-Vertreterin.

Sie machte darauf aufmerksam, dass die Organisation moderne Tendenzen einsetzt, ihre Arbeit ständig verbessert. „Wir leben in der Zeit präzedenzloser politischer, wirtschaftlicher und ökologischer Änderungen, wenn das UNESCO-Mandat mehr denn je aktuell ist. UNESCO muss die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts decken. Nationale Kommissionen als Förderer von UNESCO-Prioritäten und Werten, Schlüsselplattformen zur Stärkung von partnerschaftlichen Beziehungen, Austausch von Kenntnissen und Erfahrungen müssen eine wichtige Rolle spielen“, sagte Assel Utegenova.

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