MINSK, 29. Dezember (BelTA) - In der Nationalbibliothek von Belarus fand eine Zeremonie zur Aufnahme des belarussischen Kulturguts „Negljubka-Textiltradition des Kreises Wetka“ in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes statt.
Die Negljubka-Textiltradition des Kreises Wetka wurde am 9. Dezember während der 20. Sitzung des Zwischenstaatlichen Komitees zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes in Neu-Delhi in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

„Unsere langjährige gemeinsame Arbeit wurde mit einem Erfolg gekrönt. Dieses belarussische Kulturgut ist das siebte auf der Liste. Ich gratuliere uns allen zu diesem historischen Ereignis“, sagte der stellvertretende Außenminister Igor Sekreta.
Ihm zufolge handelt es sich hierbei nicht nur um ein formales Verfahren, sondern um eine weltweite Anerkennung des außergewöhnlichen Wertes des lebendigen Erbes des belarussischen Volkes, eine Anerkennung des Könnens, der spirituellen Tiefe und der schöpferischen Kraft vieler Generationen von Bewohnern des Kreises Wetka, die diese einzigartigen Techniken über Jahrhunderte sorgsam bewahrt und weitergegeben haben.

„Wir sind uns besonders bewusst, dass Traditionen wie die Negljubka-Webkunst mit ihren darin enthaltenen Wünschen nach Güte, Frieden, Liebe und Wohlstand die solidesten Grundlagen für Frieden und kulturelle Identität bilden. Ich bin fest davon überzeugt, dass solche Traditionen und Produkte Teil unseres kulturellen Erbes und unserer Souveränität sind“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.
Igor Sekreta merkte zudem an, dass selbst im kulturellen Bereich mitunter versucht werde, künstliche Trennlinien zu ziehen. Im Gegensatz zu diesen Tendenzen sei dieses Ereignis jedoch ein klarer Beweis dafür, dass das kulturelle Erbe der gesamten Menschheit gehört. „Kulturerbe ist kein Streitpunkt, sondern der Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis. Unser Erfolg hat gezeigt, dass wir nur durch die Achtung der souveränen kulturellen Entscheidungen jeder Nation die unschätzbaren Erbe vergangener und zukünftiger Generationen bewahren können“, betonte er.

Die Negljubka-Textiltradition des Kreises Wetka wurde am 9. Dezember während der 20. Sitzung des Zwischenstaatlichen Komitees zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes in Neu-Delhi in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

„Unsere langjährige gemeinsame Arbeit wurde mit einem Erfolg gekrönt. Dieses belarussische Kulturgut ist das siebte auf der Liste. Ich gratuliere uns allen zu diesem historischen Ereignis“, sagte der stellvertretende Außenminister Igor Sekreta.
Ihm zufolge handelt es sich hierbei nicht nur um ein formales Verfahren, sondern um eine weltweite Anerkennung des außergewöhnlichen Wertes des lebendigen Erbes des belarussischen Volkes, eine Anerkennung des Könnens, der spirituellen Tiefe und der schöpferischen Kraft vieler Generationen von Bewohnern des Kreises Wetka, die diese einzigartigen Techniken über Jahrhunderte sorgsam bewahrt und weitergegeben haben.

„Wir sind uns besonders bewusst, dass Traditionen wie die Negljubka-Webkunst mit ihren darin enthaltenen Wünschen nach Güte, Frieden, Liebe und Wohlstand die solidesten Grundlagen für Frieden und kulturelle Identität bilden. Ich bin fest davon überzeugt, dass solche Traditionen und Produkte Teil unseres kulturellen Erbes und unserer Souveränität sind“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.
Igor Sekreta merkte zudem an, dass selbst im kulturellen Bereich mitunter versucht werde, künstliche Trennlinien zu ziehen. Im Gegensatz zu diesen Tendenzen sei dieses Ereignis jedoch ein klarer Beweis dafür, dass das kulturelle Erbe der gesamten Menschheit gehört. „Kulturerbe ist kein Streitpunkt, sondern der Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis. Unser Erfolg hat gezeigt, dass wir nur durch die Achtung der souveränen kulturellen Entscheidungen jeder Nation die unschätzbaren Erbe vergangener und zukünftiger Generationen bewahren können“, betonte er.

Laut Kulturminister Ruslan Tschernezki wird die aktive Rekrutierung von Lehrlingen durch die Meister der Negljubka-Tradition deren dynamische Entwicklung fördern und vorantreiben. „Zuallererst möchte ich unseren Meistern danken, die diese Tradition über fast vierhundert Jahre zu solch unglaublicher Schönheit, solcher Einzigartigkeit und dem wahren kulturellen Wert, der in diesen Handtüchern kodiert ist, entwickelt haben. Ich verneige mich tief vor Ihnen für Ihre Hingabe, Ihre Leidenschaft und Ihre Liebe zu Ihrem Handwerk, Ihrer Kultur, Ihrem Volk und Ihrem Land“, erklärte Ruslan Tschernezki.
