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US-Austritt aus INF-Vertrag kann beim GUS-Außenministertreffen im April beraten werden

Gesellschaft 11.02.2019 | 14:20
Archivfoto
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MINSK, 11. Februar (BelTA) - Der Austritt der USA aus dem Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme kann beim GUS-Außenministertreffen am 5. April in Moskau beraten werden. Das teilte ständiger Vertreter Russlands bei Satzungs- und anderen GUS-Organen, Andrej Grosow mit.

Andrej Grosow zufolge soll dieses Thema „beim Außenministertreffen besprochen werden“. Danach wird beschlossen, ob GUS-Staaten ihre gemeinsame Position über INF-Problem darlegen sollten, fügte er hinzu.

Die USA initiierten am 2. Februar den Austritt aus dem Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme. Dies nimmt 6 Monate in Anspruch. Russland will die US-Handlungen beantworten.

Auf der Agenda des GUS-Außenministertreffens stehen folgende Fragen: zwischenstaatliche Beziehungen in Grundlagenforschungen, Aufbewahrung und Pflege um Militärgräber und Denkmäler des Großen Vaterländischen Krieges, Entwicklung der Kooperation zwischen Außenministerien, Zusammenarbeit im humanitären Bereich und bei der Bekämpfung der Kriminalität. Im Mittelpunkt steht traditionell die Vereinbarung der Positionen der GUS-Staaten bei internationalen Organisationen.

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