MINSK, 12 Januar (BelTA) – Das belarussische Verteidigungsministerium stellt eine beispiellose Militarisierung entlang der Staatsgrenzen fest. Das sagte Verteidigungsminister Wiktor Chrenin heute in einem Pressestatement im Anschluss an sein Arbeitstreffen mit dem Präsidenten der Republik Belarus Alexander Lukaschenko. Das Staatsoberhaupt hat heute die Entscheidung zum Schutz der Staatsgrenze im Jahr 2026 genehmigt.
„Wir beobachten eine wachsende Militarisierung von Kräften und Mitteln in den europäischen Nachbarstaaten. Diese Militarisierung ist beispiellos und kommt in Form von aggressiven Angriffen und Absichten gegen unser Land zum Vorschein“, sagte der Verteidigungsminister.
Wiktor Chrenin machte darauf aufmerksam, dass die belarussische Luftgrenze regelmäßig verletzt wird.
„In Europa werden über 2,2 Flugzeuge stationiert. In Polen und in den baltischen Staaten befinden sich bis zu 130 taktische Flugzeuge. Wir registrieren das Überfliegen strategischer US-Bombenflugzeuge – sie üben den Bombenangriff auf unser Territorium“, sagte der Verteidigungsminister.
„Auf den US-Militärbasen in Polen und Rumänien werden Marschflugkörper stationiert. Es wird behauptet, das seien Raketenabwehrstützpunkte. Aber wir verstehen sehr gut: Bei geringfügiger Korrektur können diese Stützpunkte Marschflugkörper gegen uns einsetzen“, sagte er.
„Wir verfolgen alles, was dort geschieht, alle Flüge, die entlang unserer Staatsgrenze stattfinden. Wir sehen Flugzeuge, die unser Territorium jeden Tag überwachen. Wir erarbeiten angemessene Antwortmaßnahmen, um möglichen Provokationen vorzubeugen“, betonte Chrenin. „Auf Grundlage dieser Bedrohungen bewerten wir die Situation und entwickeln entsprechende Szenarien. Wir tun das mit dem Ziel, den Frieden in Belarus zu sichern.“
Dem Staatsoberhaupt wurde ein Plan zum Schutz der Staatsgrenze im Luftraum vorgelegt, sagte Chrenin. In diesem Plan wurden die aktuellen Entwicklungen im militärpolitischen und strategischen Bereich berücksichtigt. Das Ministerium hat auf der Grundlage der gewonnenen Daten „Kräfte und Mittel berechnet, die notwendig sind, um die Aufgaben zur Verteidigung der Staatsgrenze im Luftraum wahrzunehmen.

Zu den Faktoren, die besonders berücksichtigt wurden, gehört die Situation im Süden des Landes im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt. In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Grenzverletzungen im Luftraum erhöht. Darauf reagieren wir angemessen“, sagte der Minister.
Der Leiter des Verteidigungsministeriums sagte auch, dass seine Behörde eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Grenzbehörden bei der Umsetzung von Aufgaben zur Verteidigung der Staatsgrenze pflegt.
„Wir sind bereit, alle Aufgaben zu erfüllen und auf Risiken, Herausforderungen und Bedrohungen zu reagieren, die gegen unser Land auftreten können“, fasste Wiktor Chrenin zusammen.
Wiktor Chrenin machte darauf aufmerksam, dass die belarussische Luftgrenze regelmäßig verletzt wird.
„In Europa werden über 2,2 Flugzeuge stationiert. In Polen und in den baltischen Staaten befinden sich bis zu 130 taktische Flugzeuge. Wir registrieren das Überfliegen strategischer US-Bombenflugzeuge – sie üben den Bombenangriff auf unser Territorium“, sagte der Verteidigungsminister.
„Auf den US-Militärbasen in Polen und Rumänien werden Marschflugkörper stationiert. Es wird behauptet, das seien Raketenabwehrstützpunkte. Aber wir verstehen sehr gut: Bei geringfügiger Korrektur können diese Stützpunkte Marschflugkörper gegen uns einsetzen“, sagte er.
„Wir verfolgen alles, was dort geschieht, alle Flüge, die entlang unserer Staatsgrenze stattfinden. Wir sehen Flugzeuge, die unser Territorium jeden Tag überwachen. Wir erarbeiten angemessene Antwortmaßnahmen, um möglichen Provokationen vorzubeugen“, betonte Chrenin. „Auf Grundlage dieser Bedrohungen bewerten wir die Situation und entwickeln entsprechende Szenarien. Wir tun das mit dem Ziel, den Frieden in Belarus zu sichern.“
Dem Staatsoberhaupt wurde ein Plan zum Schutz der Staatsgrenze im Luftraum vorgelegt, sagte Chrenin. In diesem Plan wurden die aktuellen Entwicklungen im militärpolitischen und strategischen Bereich berücksichtigt. Das Ministerium hat auf der Grundlage der gewonnenen Daten „Kräfte und Mittel berechnet, die notwendig sind, um die Aufgaben zur Verteidigung der Staatsgrenze im Luftraum wahrzunehmen.

Zu den Faktoren, die besonders berücksichtigt wurden, gehört die Situation im Süden des Landes im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt. In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Grenzverletzungen im Luftraum erhöht. Darauf reagieren wir angemessen“, sagte der Minister.
Der Leiter des Verteidigungsministeriums sagte auch, dass seine Behörde eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Grenzbehörden bei der Umsetzung von Aufgaben zur Verteidigung der Staatsgrenze pflegt.
„Wir sind bereit, alle Aufgaben zu erfüllen und auf Risiken, Herausforderungen und Bedrohungen zu reagieren, die gegen unser Land auftreten können“, fasste Wiktor Chrenin zusammen.
