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Vertreter aus 25 Ländern beteiligen sich am 14. Belarussischen Internationalen Medienforum

Gesellschaft 21.05.2019 | 17:07
Archivfoto
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MINSK, 21. Mai (BelTA) – Vertreter aus 25 Länder beteiligen sich am 14. Belarussischen Internationalen Medienforum „Partnerschaft für die Zukunft: Journalismus und Sozialschutz der Gesellschaft“, das in Brest am 23./24. Mai stattfindet. Das sagte der belarussische Informationsminister, Alexander Karljukewitsch, heute vor Journalisten, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Zu uns kommen Staatsfunktionäre und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Diplomaten, Vertreter der Experten- und Mediengesellschaft, Journalisten aus Aserbaidschan, Armenien, Großbritannien, Ungarn, Deutschland, Israel, Italien, Kasachstan, China, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Moldau, der Mongolei, Polen, Russland, Serbien, den USA, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, der Ukraine, Frankreich, Estland. Insgesamt sind es mehr als 250 Menschen, darunter rund 100 ausländische Gäste“, präzisierte der Informationsminister.

Im Laufe der Jahre erweiterte das Forum die Grenzen zu thematischen Themenbereichen und zur Zusammensetzung der Teilnehmer und wurde zu einer maßgeblichen Dialog- und Diskussionsplattform für den Meinungsaustausch, die Entwicklung neuer Ideen und Konzepte durch Vertreter der Experten- und Mediengemeinschaft der GUS-Staaten im nahen und fernen Ausland.

Einer der Schwerpunkte der Veranstaltung ist die Erörterung der Rolle von Medien in der Entwicklung zwischenstaatlicher Beziehungen, Stärkung humanitärer Werte, Mitwirkung bei der gegenseitigen Verständigung zwischen den Ländern und Völkern. Das Motto des Forums „Partnerschaft für die Zukunft“ bleibt von Jahr zu Jahr unverändert.

Im laufenden Jahr wird das Medienforum mit der Plenarsitzung eröffnet. Dann wird die Arbeit in Sektionen fortgesetzt. Die Themen der Paneldiskussionen sind „Medienraum und Informationssicherheit“, „Einfluss von sozialen Netzwerken und Blogosphäre auf die Bildung der öffentlichen Meinung. Ausbau der Präsenz staatlicher Inhalte“, „Moderne Trends im Online-Journalismus und seine Rolle bei der Lösung sozialer und politischer Probleme der Regionen“.

Traditionsgemäß veranstaltet die Brester Staatliche Universität am zweiten Tag des Forums in diesem Jahr die Sommerschule für Journalismus zum Thema „Moderner Journalismus und Sozialmedien“. Führende belarussische und russische Journalisten werden Meisterklassen über moderne Informationstechnologien in der Fernsehproduktion, die Rolle von Bloggern bei der Förderung von Inhalten im modernen Medienraum, die Kunst der Diskussion im modernen Fernsehen usw. durchführen. An diesem Tag findet auch der Rundtisch „Unionstaat: 20 Jahre im Medienraum. Ergebnisse und Perspektiven“ statt.

Das Programm endet mit der Exkursion in Brest „Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen“, die dem 75. Jahrestag der Befreiung von Belarus von deutsch-faschistischen Eroberern gewidmet wird. Teilnehmer und Gäste besuchen das größte Denkmal für den Mut des sowjetischen Volkes während des Großen Vaterländischen Krieges – die Gedenkstätte „Brester Festung“.

Die Organisation des Belarussischen Internationalen Medienforums erfolgt durch das Informationsministerium, das Ständige Komitee des Unionsstaates unter Mitwirkung der Gebietsregierung Brest, des Zwischenstaatlichen Fonds für humanitäre Zusammenarbeit der GUS-Staaten, des Außenministeriums von Belarus, des GUS-Exekutivkomitees, des Belarussischen Journalistenverbands.

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