MINSK, 18. Dezember (BelTA) - Die Ausstellung von BelTA mit dem Titel „Allbelarussische Volksversammlung: Die Geschichte der belarussischen Volkssouveränität“ wurde im Palast der Republik eingeweiht.
Die Ausstellung besticht durch eine gelungene Verbindung von Text und Bildern, die die wesentlichen Etappen der Entstehung und Arbeitsweise der Allbelarussischen Volksversammlung (AVV) sowie deren Einfluss auf die Entwicklung der belarussischen Staatlichkeit und strategischen Entscheidungsprozesse veranschaulicht, erklärt Natalja Kositsch, stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin der Abteilung für Sonderprojekte bei der BelTA-Redaktion für visuelle Information.

„Die Fotografen haben alle Sitzungen der AVV seit der ersten vor 30 Jahren dokumentiert und sind auch heute vor Ort. Dadurch verfügt die Agentur über ein einmaliges Fotoarchiv. Dieses Archiv ermöglicht es, die Entwicklung der Versammlung, ihr Wachstum und die Erweiterungen durch Ausstellungen und Konzerte nachzuvollziehen. Die Allbelarussische Volksversammlung hat mittlerweile nationale Bedeutung erlangt, Verfassungsstatus erlangt und ist heute das höchste Organ der Volkssouveränität. Ihre Beschlüsse sind – im Unterschied zu früheren Empfehlungen – rechtlich bindend“, erklärte sie. „Auch die Botschaften haben sich verändert: Man vergleiche die ursprünglichen – ‚Nur das Volk hat das Recht, über sein eigenes Schicksal zu entscheiden‘ und ‚Lasst uns das Land aus dem Abgrund zurückführen‘ – mit den späteren – ‚Für ein starkes und prosperierendes Belarus!‘“
Die Verabschiedung aller wichtigen Dokumente der AVV lässt sich laut Natalja Kositsch anhand der BelTA-Ausstellung nachvollziehen.


Die Ausstellung beinhaltet über 100 Fotos, die nicht nur die Sitzungen und das Präsidium dokumentieren. „Die Veranstaltung geht weit über diese Aspekte hinaus. Im Fokus steht die Interaktion der Delegierten, ihre Empfangszeremonien und die festliche Ausschmückung von Minsk. Die Bilder zeigen Delegierte – bedeutende Persönlichkeiten ihrer Zeit, sowie ausländische Gäste der Allbelarussischen Volksversammlung. Neben den Fotos der Sitzung sind auch Erinnerungsstücke zu sehen: einige gedruckte Materialien über die Aktivitäten und Beschlüsse der AVV. Sogar der Inhalt einer Delegiertentasche kann betrachtet werden: Stifte, Notizblöcke und die Plakette der Delegierten“, erklärte die stellvertretende Chefredakteurin.

Alina Grischkewitsch, Verdiente Kulturschaffende der Republik Belarus, Autorin des Buches „Das Schicksal der Frauen – Das Schicksal eines vereinten Belarus“ und Journalistin bei BelTA, berichtet seit 2001 – also seit fast 25 Jahren – über die AVV. „Das Format wandelt sich, die Zeiten verändern sich: 2001 standen andere Themen im Vordergrund, während es heute ganz anders aussieht. Dennoch bleibt es ein wahres Fest: die Aufregung, die Vorfreude auf die bedeutenden Reden des Präsidenten und die große Verantwortung, die man gegenüber dem Land trägt“, gestand sie.
Die Verabschiedung aller wichtigen Dokumente der AVV lässt sich laut Natalja Kositsch anhand der BelTA-Ausstellung nachvollziehen.
Die Ausstellung beinhaltet über 100 Fotos, die nicht nur die Sitzungen und das Präsidium dokumentieren. „Die Veranstaltung geht weit über diese Aspekte hinaus. Im Fokus steht die Interaktion der Delegierten, ihre Empfangszeremonien und die festliche Ausschmückung von Minsk. Die Bilder zeigen Delegierte – bedeutende Persönlichkeiten ihrer Zeit, sowie ausländische Gäste der Allbelarussischen Volksversammlung. Neben den Fotos der Sitzung sind auch Erinnerungsstücke zu sehen: einige gedruckte Materialien über die Aktivitäten und Beschlüsse der AVV. Sogar der Inhalt einer Delegiertentasche kann betrachtet werden: Stifte, Notizblöcke und die Plakette der Delegierten“, erklärte die stellvertretende Chefredakteurin.
Alina Grischkewitsch, Verdiente Kulturschaffende der Republik Belarus, Autorin des Buches „Das Schicksal der Frauen – Das Schicksal eines vereinten Belarus“ und Journalistin bei BelTA, berichtet seit 2001 – also seit fast 25 Jahren – über die AVV. „Das Format wandelt sich, die Zeiten verändern sich: 2001 standen andere Themen im Vordergrund, während es heute ganz anders aussieht. Dennoch bleibt es ein wahres Fest: die Aufregung, die Vorfreude auf die bedeutenden Reden des Präsidenten und die große Verantwortung, die man gegenüber dem Land trägt“, gestand sie.
Alina Grischkewitsch betonte, dass das Land seitdem einen langen Weg zurückgelegt habe und man dank der AVV sehen könne, wie dynamisch sich Belarus entwickle. „Die erzielten Erfolge sind beachtlich. Besonders hervorzuheben ist die internationale Zusammenarbeit in vielen Bereichen. Als stellvertretende Vorsitzende der Belarussisch-Chinesischen Freundschaftsgesellschaft möchte ich die dynamische und umfassende strategische Partnerschaft mit der Volksrepublik China loben. Belarus hat in diesem Zeitraum international deutlich an Bekanntheit gewonnen, und belarussische Produkte haben sich zu einer echten Marke entwickelt“, betonte sie.
