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Vorzüge der Geschäftsführung im Industriepark „Great Stone“ in Moskau präsentiert

Gesellschaft 12.04.2019 | 10:15
Wladimir Semaschko. Foto der belarussischen Botschaft in Russland
Wladimir Semaschko. Foto der belarussischen Botschaft in Russland

MOSKAU, 12. April (BelTA) - Die Vorzüge der Geschäftsführung im Chinesisch-belarussischen Industriepark „Great Stone“ wurden im Geschäfts- und Kulturkomplex der belarussischen Botschaft in Moskau präsentiert.

Der Veranstaltung wohnten Botschafter und Leiter der Handelsdienste von etwa 60 diplomatischen Missionen bei, die in Moskau akkreditiert sind sowie die Vertreter der Assoziation des europäischen Business, Ständigen Komitees des Unionsstaates, Innovationsfonds „Skolkowo“, russischer und ausländischer Geschäftskreise.

„Im Rahmen der Präsentation wird bezweckt, den Botschaften, die in Moskau akkreditiert sind, über die Plattform mit effizienten Geschäftsbedingungen im eurasischen Raum zu erzählen, sagte erster stellvertretender Verwaltungschef von “Great Stone“, Igor Leschtschjonok. - Wir machen mit den Bedingungen im Park vertraut, um Erzeugnisse sowohl für europäischen, als auch für eurasischen Markt herzustellen. Dabei wird berücksichtigt, dass Belarus an diesen zwei Märkten grenzt“.

Außerdem wurden ausländische Vertreter während der Präsentation zum ersten internationalen Forum „Offener Park „Great Stone“ eingeladen, das am 1.-3. Juli stattfindet. „Wir wollen offizielle und Geschäftskreise aller Staaten einladen, damit sie sich mit Geschäftsbedingungen vertraut machen und alles mit eigenen Augen sehen“, fügte Igor Leschtschjonok hinzu.

Auf der Präsentation betonte Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter von Belarus in Russland, Wladimir Semaschko, dass „Great Stone“ ein offenes internationales Projekt darstellt, das sich auf Produktion und Exporte von hochtechnologischen forschungsintensiven Erzeugnissen orientiert. „Wir schlagen ihnen vor, in die Zukunft, in die Wirtschaft der 5.-6. technologischen Generation zu blicken“, wandte sich der Diplomat an die Teilnehmer der Präsentation. Er erinnerte daran, dass sich die belarussische Wirtschaft ohne reiche Naturressourcen auf ihr wichtiges Erbe – Wissenschaft und menschliches Potenzial stützt. „Belarus bewahrt und verbessert traditionelle Kompetenzen im Maschinenbau, Ölchemie, Landwirtschaft und entwickelt aktiv aussichtsreiche Branchen wie Informations- und Kommunikationstechnologien, Elektronik, Pharmazie, Bio- und Nanotechnologien“, sagte Wladimir Semaschko.

Als Beispiel führte er den belarussischen Hochtechnologiepark an, der in kurzer Zeit zu einem der größten IT-Cluster in Europa mit Jahresexporten von nahezu $1,5 Mrd. wurde. Er bedient Kunden in 67 Ländern der Welt.

Wladimir Semaschko erzählte über durchaus neues aussichtsreiches Industrieprojekt „Belbiograd“, in dessen Rahmen Belarus die Zusammenarbeit in Nanotechnologien und Mikroelektronik anbietet. Die Arbeitsbedingungen können mit denen im Industriepark „Great Stone“ und Hochtechnologiepark verglichen werden.

Auf der Präsentation wurde bekanntgegeben, dass die Residenten von „Great Stone “ von der Gewinnsteuer für 10 Jahre befreit werden. Im Weiteren wird man bis 2062 zum doppelt niedrigen Satz besteuert. Außerdem bezahlen sie keine Bodens- und Vermögenssteuer, Einfuhrzölle und Mehrwertsteuern für Rohstoffe, Materialien und Zubehör, mit denen die Produkte für Exporte außerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion hergestellt werden.

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