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Gesellschaft
25 Januar 2026, 17:49

Welche Lehren haben belarussische Agrarier aus der vorigen Erntekampagne gezogen?

MINSK, 25. Januar (BelTA) - Generaldirektor des Staatsunternehmens „Wissenschaftlich-praktisches Zentrum der Nationalen Akademie der Wissenschaften für Ackerbau“ Landwirtschaft“, Sergej Krawzow, hat in der Talkrunde „Das Land spricht“ darüber erzählt, welche Lehren die belarussischen Landwirte aus der letztjährigen Entekampagne gezogen haben und was sie im neuen Jahr umsetzen werden.

„Im Jahr 2025 haben wir gesehen, was wir richtig und was wir falsch gemacht haben. Die durchschnittliche Tagestemperatur lag im Minusbereich, auf den Torfmooren bis zu minus 11-12 Grad. Und das am 9. Mai 2025“, erinnerte er.
„Dank der Einhaltung wissenschaftlich fundierter Technologien in der Landwirtschaft und einer fachgerechten Verwendung aller Normen können die Landwirte trotz der Wetterschwankungen in Belarus eine gute Ernte erzielen“, unterstrich er. „Wir haben im Vorjahr regelmäßig Telefonkonferenzen abgehalten, auch auf der Ebene des Premierministers. Wir haben auf Basis des Monitorings festgelegt, was zu tun ist. Wir haben verboten, betroffene Felder nachzupflügen. Stattdessen wurde vorgeschrieben, Halmfestiger und Mikro-Dünger auszubringen, Regulatoren zu verwenden“, erzählte der Generaldirektor.

Im Zuge solcher Empfehlungen und getroffener Maßnahmen konnten im vergangenen Jahr 11 Millionen Tonnen geerntet werden. 
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