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31 März 2026, 14:50

Weltweite Erfahrungen im Kampf gegen illegalen Handel mit Kulturgütern in Minsk erörtert

Foto: Außenministerium von Belarus
Foto: Außenministerium von Belarus
MINSK, 31. März (BelTA) – Im Kulturministerium hat am 31. März eine Sitzung der Kommission zur Ermittlung, Rückführung, gemeinsamen Nutzung und Einführung in den wissenschaftlichen und kulturellen Kreislauf von Kulturgütern stattgefunden, die sich außerhalb des Landes befinden. Das berichtet ein BelTA-Korrespondent in Bezug auf das belarussische Außenministerium.

Die Sitzung wurde von den Co-Vorsitzenden der Kommission geleitet – dem stellvertretenden Außenminister Igor Sekreta und dem ersten stellvertretenden Kulturminister Dmitri Schlachtin.

Igor Sekreta informierte die Teilnehmer über die Aktivitäten des Außenministeriums zur Rückführung von Kulturgütern, die sich außerhalb des Landes befinden, sowie über die Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation in diesem Bereich. Besondere Aufmerksamkeit wurde den internationalen Erfahrungen gewidmet, darunter den Projekten der UNESCO und von Interpol, die auf die Bekämpfung des illegalen Handels mit Kulturerbe abzielen.

Die Teilnehmer der Sitzung zogen Bilanz über die Tätigkeit der Kommission im Jahr 2025 und erörterten ihre Schwerpunkte im laufenden Jahr. Der Arbeitsplan der Kommission für das Jahr 2026 wurde gebilligt.

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