MINSK, 15. Februar (BelTA) – Belarus verletzt keine Interessen Polens und der baltischen Staaten und bracht von ihnen keine Ratschläge. Das sagte Staatssekretär des Sicherheitsrats Alexander Wolfowitsch in einem TV-Interview mit dem Sender „Belarus 1.“
„Die Regierungen Polens, Litauens und Lettlands wollen keinen konstruktiven Dialog führen und verzichten auf international gängige Praktiken, nämlich auf die Suche nach Lösung von Problemen zwischen den Staaten, indem man sich der außenpolitischen Kommunikation bedient. Wir verletzten keine Interessen Polen oder der baltischen Staaten. Wir schreiben ihnen nicht vor, wie sie zu leben haben. Und lassen auch uns nichts diktieren“, betonte Alexander Wolfowitsch.
Der Staat zieht Konsequenzen aus der aktuellen militärisch-politischen Situation, die sich rund um Belarus gebildet hat, und trifft entsprechende Entscheidungen. Die Überprüfung der Streitkräfte hat gezeigt, wie bereit die belarussische Armee ist, die ihr anvertrauten Aufgaben zu erfüllen.
„Unter dem Kommando des Oberbefehlshabers der Armee bereiten sich die Militärangehörigen darauf, jede Minute unsere nationalen Interessen zu verteidigen und das Land zu beschützen. Daher ist diese Überprüfung eine Manifestation der Bereitschaft der Streitkräfte als militärischer Kern des Staates, jene Aufgaben zu erfüllen, die der Staat ihr zugewiesen hat“, sagte der Staatssekretär des Sicherheitsrats.
