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21 Januar 2026, 16:36

Belarussische und türkische Eishockeyverbände unterzeichnen Kooperationsabkommen

MINSK, 21. Januar (BelTA) - Ein Kooperationsabkommen zwischen den belarussischen und türkischen Eishockeyverbänden wurde in Istanbul unterzeichnet, wie der Pressedienst des belarussischen Eishockeyverbandes mitteilte.

Die belarussische Delegation wurde von Alexander Bogdanowitsch, dem Präsidenten des belarussischen Eishockeyverbands, sowie von Andrej Baschko, dem Generalsekretär des Verbands, vertreten. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Belarus und der Türkei im Bereich Eishockey sind Programme zur Förderung des Austauschs von Erfahrungen in der Ausbildung von Athleten und Trainern sowie in der Entwicklung des Schiedsrichterwesens vorgesehen. Darüber hinaus sollen gemeinsame Events und Turniere organisiert werden.
 „Wir freuen uns, dass die Türkei sich uns als Partner in der Eishockeyentwicklung anschließt. Das unterzeichnete Abkommen ist mehr als nur ein Dokument, es stellt einen Plan für unsere künftige Zusammenarbeit dar. Wir sind entschlossen, systematisch zu arbeiten, um konkrete Ergebnisse zu erzielen und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Nationen zu stärken“, sagte Alexander Bogdanowitsch. „Die Türkei engagiert sich aktiv für diese Sportart, weshalb wir viel voneinander lernen können, insbesondere im Bereich des Frauenhockeys. Gleichzeitig sind wir bereit, unsere erfolgreichen Methoden im Kinder- und Jugendhockey sowie unsere Erfahrungen bei der Ausrichtung von Wettbewerben weiterzugeben.“
Darüber hinaus besuchte die Delegation des belarussischen Frauen-Eishockeyverbands (FHB) Spiele der IIHF U18-Weltmeisterschaft der Frauen, Division IIA, und besichtigte die Infrastruktur des Turniers in Istanbul.

„Eishockey ist in vielen asiatischen Ländern nicht die gängigste Sportart, doch die Türkei setzt sich intensiv für dessen Entwicklung ein und investiert in die Schaffung eines positiven Umfelds für die Athleten. Das Frauenhockey hat hier seit etwa zwanzig Jahren Fortschritte gemacht; sie haben bereits viel erreicht, und ihre Erfahrungen könnten für uns von großem Nutzen sein. Indem wir bewährte Methoden übernehmen und an unsere Bedingungen anpassen, können wir das belarussische Frauenhockey auf ein höheres Niveau bringen. Wir werden eng zusammenarbeiten“, erklärte Andrej Baschko.
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