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24 März 2026, 14:22

„Die Stimme von Belarus ist zu hören.“ NOK-Präsident über den Dialog mit dem Internationalen Olympischen Komitee

MINSK, 24. März (BelTA) – Der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) von Belarus, Wiktor Lukaschenko, berichtete auf der Generalversammlung der Organisation über die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC).

Der NOK-Präsident betonte, dass die Arbeit des Komitees auf dem Feld der Sportdiplomatie im Jahr 2025 reale Früchte getragen hat. „Das Eis ist gebrochen, wir haben die vollwertige Teilnahme unserer Delegationen an wichtigen internationalen Wettkämpfen sichergestellt. Ein Teil unserer Vertreter im Wintersport ist nicht nur auf die Weltbühne zurückgekehrt, sondern hat auch Quotenplätze erkämpft und das Land bei den Olympischen Spielen in Italien vertreten. Dieser Erfolg ist ein Signal, unsere Anstrengungen in diese Richtung noch stärker zu bündeln. Unsere Athleten erhalten immer mehr Startgenehmigungen für internationale Wettbewerbe, und unsere Aufgabe ist es, auf internationaler Ebene zu siegen und damit die Stärke der belarussischen Sportschule zu beweisen.“
Laut Wiktor Lukaschenko war das Hauptergebnis der Bemühungen in diesem Bereich der direkte Dialog mit der IOC-Präsidentin Kirsty Coventry: „Erstmals seit langer Zeit gelang es uns, ein persönliches Gespräch im Videoformat zu führen. Die IOC-Führung hat den konstruktiven und stabilen Charakter unserer Zusammenarbeit anerkannt. Wir haben eine Vereinbarung über die Fortsetzung regelmäßiger Kontakte auf höchster Ebene und die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen zu den dringendsten Fragen der olympischen Agenda erzielt. Dies bestätigt, dass die Stimme von Belarus gehört wird und unsere Argumente berücksichtigt werden.“
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