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24 März 2020, 16:27

IOC verlegt Olympiade in Tokio um ein Jahr

Foto: NHK
Foto: NHK

MINSK, 24. März (BelTA) – Die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio werden um ein Jahr wegen der Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 verschoben. Darüber wurde im Anschluss an die Gespräche zwischen dem japanischen Premier, Shinzō Abe, und dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, beschlossen. Das gab das staatliche Fernseh- und Rundfunkunternehmen NHK bekannt.

Shinzō Abe und Thomas Bach führten heute ein Telefongespräch durch. Der japanische Premier machte diesen Vorschlag und der IOC-Präsident stimmte völlig zu. Die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio sollen spätestens im Sommer 2021 stattfinden.

Das IOK und das Organisationskomitee der Spiele-2020 in Tokio, japanische Behörden und die Stadt Tokio besprachen verschiedene Varianten für die Durchführung der Olympiade in Zeiten der Corona-Infektion. Auch eine Verlegung der Wettbewerbe kam in Erwägung. Die Spiele konnten zu früher angesetzten Fristen durchgeführt werden, weil sich die Lage in Japan verbessert. Gleichzeitig hebt das IOC drastische Verbreitung der Infektion in anderen Staaten hervor. Die 32. Olympischen Sommerspiele wurden ursprünglich vom 24. Juli bis zum 9. August geplant.

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