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27 März 2026, 15:30

Sportminister: Siege von Sportlern bei Paralympics und Deaflympics wirken sich positiv auf das Ansehen Belarus‘ aus

MINSK, 27. März (BelTA) – Die Siege belarussischer Athleten bei internationalen Wettkämpfen jeder Art stärken die Autorität und das Ansehen des Landes in der Welt. Dies erklärte der belarussische Sportminister Sergej Kowaltschuk bei der Ehrung der Meister und Medaillengewinner der Paralympischen und der Deaflympischen Spiele.
Der Minister hob besonders die hervorragende Leistung des belarussischen Skiläufers Raman Svirydzenka hervor, der bei den vor Kurzem zu Ende gegangenen XIV. Winter-Paralympics in Italien Gold und Silber gewann. „Nach dem Sieg des 21-jährigen Athleten aus Nowopolozk auf der Skiloipe in Tesero erklang die belarussische Nationalhymne – das war bei den wichtigsten Wettkämpfen des Vierjahreszeitraums aufgrund von Beschränkungen zuletzt 2021 der Fall“, betonte Sergej Kowaltschuk. Er hob zudem hervor, dass Belarus mit nur vier Athleten vertreten war – neben Raman Svirydzenka waren das die Skiläuferinnen Lidziya Loban, Valiantsina Biryla und Darya Fedzkovich. „Trotz dieser kleinen Aufgebotsstärke belegte das Team von Belarus den 17. Platz im Medaillenspiegel – dabei kämpften mehr als 600 Athleten aus 55 Ländern um die Medaillen“, so der Minister. Er verlas zudem einen Glückwunschgruß des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko an das Paralympische Komitee.
Der Generalsekretär des Paralympischen Komitees, Nikolai Schudeiko, betonte, dass die erzielten Erfolge ohne die enorme Unterstützung des Staates nicht möglich gewesen wären, und sagte, die Paralympiker hätten nicht vor, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, sondern würden weiter nach neuen sportlichen Höhenflügen zum Wohle der Heimat streben.
Ehrenurkunden, Dankesschreiben und wertvolle Geschenke des Sportministeriums erhielten auch die belarussischen Athleten und Trainer, die an den XXV. Deaflympics in Tokio teilgenommen hatten. In der japanischen Hauptstadt holten die Belarussen zwölf Medaillen. Gold brachten Dziyana Prudnikava und Aksana Petrushenka mit nach Hause. Silber- und Bronzemedaillen gewannen Hanna Suravets, Raman Hralko, Aliaksandr Maistrenka, Dziyana Barsukova, Aliaksandr Charniak, Gevor Adamyan und Maria Rudko.

„Ihr habt zahlreiche Schwierigkeiten überwunden und gezeigt, dass Willensstärke und der Wille zum Sieg jedes Hindernis überwinden können. Eure Erfolge bei den Deaflympics sind nicht nur persönliche Errungenschaften, sondern auch ein Stolz für ganz Belarus“, betonte Sergej Kowaltschuk.
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