MINSK, 10. Februar (BelTA) – Die belarussische Skifahrerin Hanna Karaliova hat sich zu ihrem Sprint-Auftritt bei den Olympischen Spielen in Italien geäußert und ihre Pläne für das nächste Rennen mitgeteilt. Das teilte der NOK-Pressedienst mit.
In der Qualifikation für den klassischen Sprint belegte die belarussische Skifahrerin unter 89 Bewerberinnen den 48. Platz und blieb außerhalb der Viertelfinalrunde. Das gesamte Podest belegten die Schwedinnen.
„Natürlich möchte man immer mehr. Ich hatte gehofft, dass ich in die Ausscheidungsrennen komme, aber die Konkurrenz ist hier sehr hoch. Das Wohlbefinden nach zwei Rennen ist nicht schlecht, obwohl ich nach dem Skiathlon noch müde bin. Die Qualifikation wurde auf neun Uhr morgens verschoben, es ist ziemlich früh. Jetzt bereite ich mich auf den nächsten Start vor, ich werde mich so gut wie möglich einstimmen. Ich habe noch keine olympische Atmosphäre gespürt, da ich jeden Tag trainiert habe. Ich hoffe, dass ich mich vor dem Rennen am Donnerstag ausruhen und auf einem guten emotionalen und körperlichen Niveau auftreten kann“, sagte Hanna Karaliova.
Unsere Skifahrerin hat auch die qualitative Arbeit des Service-Teams gelobt. „Es ist sehr wichtig, dass die Skier stabil laufen. Jede falsche Entscheidung kostet den Sportler viel Kraft. In Italien sind die Strecken anspruchsvoller, hier kann man sich fast gar nicht erholen. Es ist gut, dass die Höhe hier etwa 950 Meter beträgt, das ist durchaus erträglich. Bei 1300-1400 Metern ist es viel schwerer, sich anzupassen.“
Hanna Karaliova wird am 12. Februar am 10 km Rennen Skating-Stil teilnehmen. Der Beginn ist um 15.00 Uhr Minsker Zeit.
