MINSK, 12. März (BelTA) – Mit denen, die sich durch kriminelle Machenschaften bereichern wollen, werde das Gespräch kurz sein. Davor hat der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, am 12. März auf einer Beratung über Maßnahmen zur Ausschließung unbegründeter und unredlicher Vermittlung gewarnt.
„Es muss jeder Geschäftsmann wissen (und nicht nur der Geschäftsmann): Mit denen, die sich durch kriminelle Machenschaften bereichern wollen, wird das Gespräch kurz sein“, warnte das Staatsoberhaupt.
Er wies auch darauf hin, dass künstlich geschaffene Ketten unnötiger Vermittler zu Korruption und Mittelabfluss führen.
„Dabei sollten diese Gelder idealerweise in der Wirtschaft arbeiten und für die Entwicklung des Landes verwendet werden, dafür, dass die Menschen besser leben. Deshalb gibt es grünes Licht und Unterstützung nur für diejenigen, die zum Wohle des Landes arbeiten und etwas mit eigenen Händen schaffen“, betonte der Präsident.
