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08 Mai 2020, 14:12

„Es ist keine Großtuerei“: Lukaschenko spricht über belarussische Ansätze zur Corona-Bekämpfung

Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 8. Mai (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko unterstreicht, dass die im Land gewählten Behandlungsmethoden für das Coronavirus durch ziemlich entwickelte belarussische Medizin bedingt sind. Das erklärte er während des Gesprächs mit Teilnehmern der feierlichen Zeremonie in der Gedächtniskirche aller Heiligen.

Der Staatschef betonte, dass Belarus die Infektion nicht flächendeckend, sondern fokal bekämpft.

„Es ist keine Großtuerei. Gesundheitswesen war immer eine Staatssache. Wir hatten es schwer. Wir sind kein reiches Land und mussten viel Geld dafür ausgeben. Es wird aber hundertfach vergeltet. Natürlich gibt es viele Probleme und Nachteile. Sie werden registriert. Nach dem Abschluss dieser Hysterie und Viruskrankheit werden wir entsprechende Beschlüsse fassen, die unser Gesundheitswesen stärken. Wir wissen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind“, unterstrich der belarussische Präsident.

Alexander Lukaschenko nannte die Ärzte richtige Helden, insbesondere diejenigen, die an Corona-Infektion erkrankt waren und nun zur Arbeit zurückkehren, um die Leben der Menschen zu retten.

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