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Lukaschenko: Auslandsinvestitionen müssen dem Staat Nutzen bringen

Präsident 14.02.2020 | 13:19

SWETLOGORSK, 14. Februar (BelTA) – Beim Besuch der Fabrik für Zellstoff und Karton in der Stadt Swetlogorsk hat der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko eine Revision der Ansätze und Bedingungen für die Einwerbung von Auslandsinvestitionen gefordert.

Der Staatschef führte in diesem Zusammenhang die Steueroase „FWZ“ als Beispiel an. Die in den Freien Wirtschaftszonen angesiedelten Unternehmen, sagte er, arbeiteten über einen längeren Zeitraum, ohne die Steuern an den Staatshaushalt zu zahlen. Es würden zwar zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, aber dieses Problem sei laut Alexander Lukaschenko nicht mehr so akut.

„Wir müssen an dieses Problem nun etwas anders herangehen. Wer in Belarus arbeiten möchte, ist herzlich willkommen. Aber wer arbeitet, der zahlt Steuern. Alle Betriebe in Belarus zahlen Gewinnsteuern“, sagte der Präsident. „Alle Arbeitsplätze sollten für Gewinne sorgen“.

„Das ist eine strategische Frage. Hören Sie auf, Geschäftsleute aus der ganzen Welt nach Belarus zu holen und sich damit zu brüsten, dass hier aktiv investiert wird. Das Land hat praktisch nichts von diesen Investitionen. Freie Wirtschaftszonen sollte man nicht mit dem IT-Park vergleichen. IT und Hochtechnologien sind heute im Trend, sie sind höchst gefragt. Wir werden sie auch weiterhin unterstützen“, resümierte der belarussische Staatschef.

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