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17 Januar 2022, 09:31

Lukaschenko: Bedrohungen, mit denen Kasachstan konfrontiert wurde, sind für meisten postsowjetischen Staaten typisch

MATSCHULISCHTSCHI, 15. Januar (BelTA) - Die Bedrohungen, mit denen Kasachstan konfrontiert wurde, seien für die meisten Länder im postsowjetischen Raum typisch. Solche Erklärung hat Alexander Lukaschenko bei einem Treffen mit dem belarussischen Friedenskontingent, das seinen Einsatz in Kasachstan beendet hat, abgegeben.

Das Staatsoberhaupt hieß die Truppen in ihrer Heimat willkommen und verwies auf den erfolgreichen Abschluss der friedenserhaltenden OVKS-Operation in Kasachstan zur Lösung der Krisensituation.

"Wir verstehen, dass die Ereignisse in unserer brüderlichen Republik ein weiterer Versuch der Einmischung von außen in die inneren Angelegenheiten unabhängiger Staaten sind, und die Bedrohungen, mit denen Kasachstan konfrontiert wurde, sind für die meisten postsowjetischen Staaten typisch", sagte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident wies darauf hin, dass es das Ziel der Revolte gewesen sei, die Situation in dieser mittelasiatischen Republik zu sprengen und die gesamte Lage an der Grenze zu Russland zu destabilisieren, um den wichtigsten Verbündeten von Belarus zu schwächen. "Die von der OVKS ergriffenen Maßnahmen und die Entsendung von Friedenstruppen haben das schlimmste Szenario für Kasachstan verhindert und eine weitere farbige Revolution verhindert. Alles, was in Almaty passiert ist, hätte in ganz Kasachstan passieren können", betonte das Staatsoberhaupt.

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