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Lukaschenko: Belarus und Russland setzen die Arbeit an Fahrplänen fort

Präsident 14.02.2020 | 16:15

SWETLOGORSK, 14. Februar (BelTA) - Belarus und Russland besprechen nicht die Einrichtung von übernationalen Organen, aber setzen die Arbeit an Fahrplänen fort. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, beim Treffen mit der Belegschaft des Zellstoff- und Kartonkombinats Swetlogorsk, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgibt.

„Wir werden uns auch weiterhin um die Integration bemühen. Daran gibt es nichts Schlechtes“, sagte Alexander Lukaschenko. Ihm zufolge haben die Seiten vereinbart, über die Einrichtung von verschiedenen politischen, übernationalen Organen, die vom 31. Fahrplan vorgesehen wurde, nicht zu diskutieren. „Im Fokus stehen nur Wirtschaftsfragen. Es geht um die richtige Integration und nicht um die, über die in den russischen Massenmedien geplappert wird: sie verstehen die Integration als die Verschlingung von Belarus durch Russland. Das ist keine Integration. Das lasse ich nicht zu“.

Der Staatschef führte als Beispiel die Arbeit an einheitlicher Besteuerung an. Ihm zufolge müssen die Staaten positive Erfahrungen voneinander übernehmen, um den modernsten Kodex zu entwickeln. Das Gleiche betrifft andere Bereiche“, betonte Alexander Lukaschenko.

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