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23 September 2020, 13:02

Lukaschenko: Belarussen sind zu einem Volk herangewachsen

Alexander Lukaschenko während der feierlichen Amtseinführung
Alexander Lukaschenko während der feierlichen Amtseinführung

MINSK, 23. September (BelTA) - Belarussisches Volk setzte seine Unabhängigkeit durch und erreichte eine neue Stufe des Selbstbewusstseins. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko während der feierlichen Amtseinführung im Palast der Unabhängigkeit.

Einst habe das belarussische Volk seine Unabhängigkeit erlangt. Es habe sie lange für selbstverständlich gehalten und nicht immer geschätzt, sagte der Staatschef. "Wir haben unseren Sieg erlitten und eine neue Stufe des Selbstbewusstseins erreicht. Wir konnten nach den Wahlen verfolgen, wie unsere Nation aus den Kinderschhuhen herausgewachsen ist. Auch wenn nach Weltstandards Belarus ein junger unabhängiger Staat ist, so sind die Belarussen als Nation keine Kinder mehr, sondern ein Volk", erklärte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident unterstrich, dass das Land zu einem sicheren friedlichen Leben zurückkehren muss. „Und das schaffen wir. Ich habe kein Recht, Belarussen im Stich zu lassen, die mit dem politischen Kurs nicht nur ihre Vorlieben, sondern auch ihr Schicksal, die Zukunft ihrer Kinder verbunden haben. Das sind die Menschen, die sich der Pandemie zur Wehr setzten, ihre besten beruflichen und menschlichen Eigenschaften zeigten, bei der Desorientierung der Gesellschaft vernünftig handelten. Staatsbeamte und Militärangehörige brachten Standhaftigkeit und Mut entgegen“, bemerkte der belarussische Staatschef.

Alexander Lukaschenko ist überzeugt, dass es nicht nur ihre Dienstpflicht, sondern auch eine bewusste Wahl war. Er habe wahre Patrioten um sich herum gesehen, Patrioten, die ihrem Volk treu geblieben seien.

Der Staatschef bemerkte, dass sich die Betriebsbelegschaften nach den Wahlen nicht für den Streik, sondern für die Arbeit entschieden. Landarbeiter, die für eine reiche Ernte sorgten, blieben auch treu.

"Dank der staatlichen Politik in den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Sport werden bald neue Helden auf die Bühne treten", sagte der Präsident. "Am besten solche, die den Beitrag des Staates zu schätzen wissen und immer dankbar bleiben."

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