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Präsident
20 September 2022, 12:37

Lukaschenko erwartet von allen mehr Engagement im Bereich der Informationssicherheit

MINSK, 20. September (BelTA) – Beim Treffen mit dem Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch hat der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko das Thema Informationssicherheit angesprochen.

„Sie haben Recht, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Informationssicherheit lenken. Es ist eine sehr wichtige Frage. Es herrscht Krieg, vor allem im medialen Raum. Und hier müssen alle mit einbezogen werden - von Journalisten bis zum Präsidenten. Ein Krieg ist ein Krieg. Die Informationskriegsführung ist in der heutigen Welt sehr gefährlich. Das fängt bei irgendwelchen Flyern in der Nachbarschaft oder einer privaten Zeitung an und endet im Internet. Wir sollten überall aktiv bleiben“, forderte der belarussische Staatschef.

„Ich möchte offen sagen, dass die Präsidialverwaltung in diesem Sinne etwas zurückbleibt. Vor allem in einigen wichtigen Bereichen. Ich bin mit Ihrem Vorschlag, das Staatssekretariat einzubeziehen, absolut einverstanden“, sagte Alexander Lukaschenko.

Seiner Meinung nach wird ein solcher Ansatz eine gute Grundlage für Aktionen in den Medien schaffen. Gleichzeitig warnte der Präsident davor, Fälschungen als Mittel der Informationskriegsführung einzusetzen. „Wir brauchen diesen Weg nicht zu gehen. Wir brauchen keine Fälschungen. Wir müssen die wirkliche Realität zeigen. Letztendlich wird die Wahrheit siegen. Fakes sind nicht langlebig. Zwei Tage und alle haben ihn vergessen. Deshalb sollen wir keine Fälschungen verbreiten. Wir haben würdevoll und sachlich zu informieren, um uns nicht im Nachhinein für irgendetwas rechtfertigen zu müssen“, betonte das Staatsoberhaupt.

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