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Präsident
01 August 2022, 10:40

Lukaschenko fordert die Schweiz zu konstruktivem Dialog auf

Foto von Pixabay
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MINSK, 01. August (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Bundespräsident Ignazio Cassis zum Gründungstag der Eidgenossenschaft gratuliert, teilt der Pressedienst des belarussischen Staatschefs mit.

Das Staatsoberhaupt hat hingewiesen, dass die Schweiz ein Beispiel für die Bewahrung und Stärkung der Staatlichkeit unter schwierigen historischen Bedingungen, für den Aufbau einer starken Wirtschaft und für die konsequente Wahrung der nationalen Interessen auf der internationalen Bühne sei.

"Die Erfahrungen Ihres Landes in verschiedenen Bereichen sind für Belarus nach wie vor interessant und wichtig, und es gibt gute Aussichten für die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit trotz aller vorübergehenden Schwierigkeiten. Leider stellt die Unterstützung der ungerechten und unfreundlichen EU-Sanktionspolitik gegenüber der Republik Belarus ein erhebliches Hindernis für die Normalisierung der Beziehungen zwischen unseren Ländern dar. Die Sanktionen schwächen und brechen die Geschäftsbeziehungen ab, gefährden die Umsetzung vielversprechender gemeinsamer Projekte und haben negative Auswirkungen auf die Bevölkerung von Belarus und der Schweiz: auf Arbeitgeber, Arbeitnehmer und ihre Familien", heißt es in der Grußbotschaft.

Alexander Lukaschenko brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die Rückkehr der belarussisch-schweizerischen Kontakte zu einem konstruktiven Dialog, der auf den Grundsätzen des gegenseitigen Respekts und ohne künstliche Beschränkungen und Barrieren beruht, es ermöglichen wird, alle Probleme effizienter zu lösen, die gegenseitigen Erwartungen zu berücksichtigen und die noch nie dagewesenen Spannungen in Europa und der Welt zu verringern.

Der belarussische Präsident wünschte Ignazio Cassis und dem gesamten multinationalen Volk der Schweiz Frieden und Wohlergehen.

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