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Präsident
16 September 2021, 18:03

Lukaschenko führte in Duschanbe Gespräche mit Imran Khan

DUSCHANBE, 16. September (BelTA) – Belarus ist sehr an der Entwicklung der Zusammenarbeit mit Pakistan interessiert. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko heute bei einem Treffen mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan in Duschanbe.

„Wir sind sehr daran interessiert, mit einem großen Land wie Pakistan zusammenzuarbeiten. Ich bin überzeugt, dass Ihre Experten und Regierungsmitglieder viel Interessantes in Belarus finden können“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Staatschef stellte fest, dass der Handelsumsatz zwischen den beiden Ländern aktuell sehr gering sei. Gleichzeitig sei das gegenseitige Handelsvolumen in diesen schwierigen Zeiten innerhalb eines Jahres erheblich gestiegen.

Der belarussische Außenminister Wladimir Makej wird Pakistan noch vor Jahresende besuchen. Beide Seiten sind übereingekommen, die Vorbereitungen für die Sitzung der Regierungskommission zu intensivieren. „Das wird uns die Möglichkeit geben, unsere Kontakte in allen Bereichen voranzutreiben. In den Beziehungen zwischen Belarus und Pakistan gibt es keine Tabu-Themen“, sagte der Präsident.

Alexander Lukaschenko verwies auf die erfolgreiche Entwicklung Pakistans, die auch durch die bestehenden Schwierigkeiten in der Region nicht gestoppt wurde. „Wir werden uns gerne an dieser Entwicklung beteiligen. Und wir laden Sie nach Minsk“, sagte er.

Imran Khan stimmte zu, dass die Region schwierige Zeiten durchmache: Die Länder hätten mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen, nach den Ereignissen in Afghanistan seien neue sicherheitspolitische Herausforderungen entstanden, und verschiedene politische Fragen müssten angegangen werden.

Der Premierminister sagte, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern bestünden schon seit langem, und Belarus und Pakistan arbeiteten besonders eng in Landwirtschaft und Industrie zusammen. Er brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass der Besuch der belarussischen Delegation zur Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit beitragen wird.

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