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Lukaschenko gratuliert Putin zum 20. Jahrestag der Unterzeichnung des Unionsvertrags

Präsident 09.12.2019 | 10:55

MINSK, 9. Dezember (BelTA) – Der Vorsitzende des Obersten Staatsrats des Unionsstaates, Präsident der Republik Belarus, Alexander Lukaschenko, hat dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, zum 20. Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrags über die Gründung des Unionsstaates gratuliert. Das gab der Pressedienst des belarussischen Staatschefs der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

„Dieses Dokument hat die belaßrussisch-russischen Beziehungen, die auf jahrhundertealter Freundschaft, Verwandtschaft historischer Schicksale und gemeinsamer Lebensinteressen unserer Völker beruhen, auf das Niveau einer echten Allianz und strategischen Partnerschaft gebracht“, hieß es im Gratulationsschreiben.

Alexander Lukaschenko bemerkte, Belarus und Russland hätten vieles erreicht. Sie würden Handlungen auf der internationalen Arena koordinieren, die Verteidigungsfähigkeit gemeinsam stärken, in der Wirtschaft einander ergänzen. Es sei der gemeinsame humanitäre, Sozial-, Kultur- und Bildungsraum geschaffen worden. Staatsangehörige beider Länder teilen keine Grenzen, Visa, Zollämter.

„In dieser Etappe ist die Treue zur vereinigenden Idee von außerordentlicher Bedeutung. Die Hauptaufgabe besteht darin, die notwendigen Bedingungen für die weitere Verbesserung des Wohlstands unserer Bürger zu schaffen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir der Umsetzung des Unionsvertrags durch die Einhaltung der Grundsätze der Gleichheit und des Vertrauens einen neuen Impuls verleihen können“, unterstrich der belarussische Staatschef.

Der Präsident Russlands schickte auch das Gratulationsschreiben an den belarussischen Staatschef anlässlich des bedeutsamen Datums. Er bemerkte, die historische Entscheidung über den Abschluss des Unionsvertrags spiegele den gegenseitigen Wunsch wider, die russisch-belarussischen Beziehungen zu stärken. Die beiden Länder hätten es geschafft, auf dem Weg der Integration und Zusammenarbeit bedeutende Fortschritte zu erzielen.

„Es ist wichtig, dass die im Rahmen des Unionsstaates gesammelten positiven Erfahrungen aktiv im weiteren Sinne der Eurasischen Wirtschaftsunion genutzt werden. Ich bin zuversichtlich, dass wir durch gemeinsame Anstrengungen die weitere Förderung der für beide Seiten vorteilhaften Integrationsprozessen und des bilateralen Zusammenwirkens in allen Bereichen sicherstellen werden“, unterstrich der Präsident Russlands.

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