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18 Oktober 2021, 12:18

Lukaschenko: Kollektiver Westen hat Machtwechsel in Belarus im Visier

MINSK, 18. Oktober (BelTA) - Der kollektive Westen hat den Machtwechsel in Belarus ins Visier genommen. Das kündigte heute der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko an, als er Personalentscheidungen im staatlichen Sicherheitssystem traf.

"Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Situation nach wie vor angespannt ist und uns nicht zur Ruhe kommen lässt. Sie wissen besser als jeder andere, dass der gescheiterte Putschversuch die Pläne des Feindes nicht verändert hat. Der kollektive Westen mischt sich weiterhin in die inneren Angelegenheiten des Landes ein und strebt einen Machtwechsel in Belarus an, und das Gefährlichste für uns ist die Zerstörung der Unabhängigkeit unseres Staates. Da müssen wir begreifen. Wir müssen daran jeden Tag und jede Stunde denken und das ernst wahrnehmen", sagte Alexander Lukaschenko.

"Es geht um die Sanktionen. Die Proteste, der Extremismus und Terrorismus werden finanziert. Es werden Militante rekrutiert und ausgebildet. Wir sind uns dessen nicht nur bewusst, wir arbeiten auch damit", betonte der belarussische Regierungschef.

/Es wird aktualisiert/.

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