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02 Dezember 2022, 11:54

Lukaschenko: Mit ständigen Reformen im Bildungswesen muss aufgehört werden

MINSK, 02. Dezember (BelTA) – Mit ständigen Reformen im Bildungswesen muss aufgehört werden, sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei der Besprechung zur Verbesserung der Zulassungskampagne für Universitäten und Hochschulen, wie die BELlTA mitteilt.

Das Staatsoberhaupt betonte die Notwendigkeit, bereits jetzt einen Bildungsmechanismus für die Zukunft zu entwickeln. "Mit ständigen Reformen und Verbesserungen muss man nach der heutigen Besprechung aufhören! Das betrifft aber die Lehrbücher nicht. Diese werden von euch verbessert, reformiert, neue geschrieben und die alten modifiziert", sagte der Staatschef.

"Unsere Menschen bekommen schon Ärger. Man darf nicht, die Spielregeln immer wieder zu ändern. Wollen wir letztendlich mit dieser langwierigen Diskussion aufhören und tüchtig arbeiten beginnen", so Alexander Lukaschenko weiter.

Wie die BELTA berichtete, fand im August dieses Jahres schon eine Besprechung über Bildung auf Präsidentenebene statt. Dann wurden die Präsidialverwaltung und das Bildungsministerium beauftragt, zusätzlich die im neu erfassten Bildungsgesetzbuch und in den Zulassungsvorschriften festgelegten Ansätze für die Organisation der Abschlussprüfungen an Sekundarschulen und der Zulassungskampagne für Universitäten und Hochschulen auszuarbeiten.

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