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Präsident
16 Mai 2022, 15:06

Lukaschenko: Monopolare Weltordnung gehört unwiederbringlich der Vergangenheit an

MOSKAU, 16. Mai (BelTA) – Die monopolare Weltordnung gehört unwiderbringlich der Vergangenheit an, gab der belarurussische Präsident Alexander Lukaschenko diese Erklärung auf dem Treffen der OVKS-Staatschefs in Moskau am 16. Mai ab.

"Das heutige Treffen findet zu einem schwierigen Zeitpunkt statt, wie Wladimir Wladimirowitsch gerade sagte. Die Zeiten des Weltumbaus, die monopolare Weltordnung gehören unwiderbringlich der Vergangenheit an. Aber der kollektive Westen führt einen erbitterten Kampf, um seine Positionen zu halten. Es werden alle Mittel eingesetzt, auch diejenigen, die in den Zuständigkeitsbereich unserer Organisation fallen. Sie reichen vom Klirren mit den Waffen an unseren westlichen Grenzen bis hin zum gegen uns – vor allem gegen Russland und Belarus – entfesselten umfassenden hybriden Krieg, so der Präsident.

Er wies darauf hin, dass die NATO aggressiv ihre Muskeln spielen lasse und die bis vor kurzem neutralen Länder Finnland und Schweden in ihr Netz ziehe: "Es wird nach dem Grundsatz 'Wer nicht für uns ist, ist gegen uns‘ gehandelt. Die NATO verkündet heuchlerisch weiterhin ihre defensive Ausrichtung. Die wirklich defensive und friedliebende Position der OVKS erscheint vor diesem Hintergrund kontrastreich", wies der belarussische Staatschef hin.

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