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06 Dezember 2022, 11:16

Lukaschenko nennt Prioritäten der Wohnungspolitik: Wohnungen für Staatsangestellte und Militärs

MINSK, 6. Dezember (BelTA) – Die Bereitstellung von Wohnraum für Beamte im öffentlichen Sektor und Militärs wird nach wie vor eine Priorität der staatlichen Wohnungspolitik bleiben. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko auf der heutigen Besprechung zur Wohnungspolitik.

Gegenwärtig stehen mehr als 33 Tausend Militäroffiziere auf einer Warteliste für die Verbesserung eigener Wohnbedingungen.

„Militärs, Beamte, Ärzte und Lehrer sind im öffentlichen Sektor tätig, sie erfüllen wichtige Staatsaufgaben. Sie haben das Recht, Unterstützung vom Staat zu erwarten“, sagte Lukaschenko. „Wer sich für diese Berufe entscheidet, tut das nicht der hohen Gehälter wegen, sondern weil das ihre Berufung ist. Sie folgten ihrem Herzen. Sie sind Menschen mit hoher Moral und Patriotismus. Für einen angehenden Fachmann ist es schwer, eine eigene Wohnung zu kaufen“.

Die staatliche Unterstützung bei der Lösung der Wohnungsfrage sei eine gute Motivation für die Wahl solcher Berufe, ist Alexander Lukaschenko überzeugt. „Ein Mensch wird härter arbeiten, wenn er sicher ist, dass er mit seiner Arbeit ein Dach über dem Kopf für seine Familie und seine Kinder hat“, fügte er hinzu.

„Deshalb wird die Bereitstellung von Wohnraum für Staatsangestellte und vor allem für die Verteidiger des Landes immer eine Priorität der staatlichen Wohnungspolitik sein. Ich habe wiederholt betont, dass kinderreiche Familien und Menschen in Uniform für uns oberste Priorität, ja sogar Superpriorität haben“, sagte der belarussische Staatschef.

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