Projekte
Services
Staatsorgane
Donnerstag, 4 März 2021
Minsk 0°C
Alle Nachrichten
Alle Nachrichten
Präsident
22 Januar 2021, 12:22

Lukaschenko nimmt Bericht des Gouverneurs des Gebiets Mogiljow entgegen

Alexander Lukaschenko und Leonid Sajaz
Alexander Lukaschenko und Leonid Sajaz

MINSK, 22. Januar (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat den Bericht des Gouverneurs des Gebiets Mogiljow, Leonid Sajaz, entgegengenommen. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

„Wie wir bei Ihrer Ernennung vereinbart haben, besteht die Hauptaufgabe des Gouverneurs des Gebiets Mogiljow darin, das Gebiet auf ein bestimmtes Niveau zu bringen. Wie ich damals sagte, sollte die Region Mogiljow nicht zurückgelassen werden“, bemerkte Alexander Lukaschenko.

Laut Staatschef können die Ergebnisse der Arbeit des Gebiets zwar nicht als beeindruckend bezeichnet werden, aber sie sind recht hoch.

„Ihr Bruttoregionalprodukt betrug etwa 101%. Kein schlechter Indikator, in dieser Hinsicht müssen wir Anerkennung zollen. Aber alle unsere anderen Indikatoren wollen besser sein. Deshalb wäre es falsch, nur das Positive zu sehen und nicht darauf zu achten, wo wir uns anstrengen müssen: Wir werden in der Entwicklung einfach stehen bleiben. Lassen Sie uns glauben, dass das letzte Jahr (es ist weltweit anerkannt) kein Kriterium, kein Maßstab ist, um irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Wir werden in die Zukunft schauen. Aber es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Sie es geschafft haben, die Bewohner von Mogiljow aufzurütteln“, erklärte der Präsident.

Alexander Lukaschenko erinnerte daran, dass die Entscheidungen in vielen Bereichen auf höchster Ebene im Gebiet Mogiljow getroffen werden. Es wurden Projekte zur Entwicklung von Betrieben entwickelt, Präferenzen für die südöstlichen Regionen bereitgestellt, der soziale Sektor unterstützt. „Die Entscheidungen sind auf Staatsebene getroffen worden, aber wir sollten uns auf ihre Umsetzung konzentrieren“, betonte der Präsident.

Er fragte Leonid Sajaz danach, was noch getan werden muss, um die Entwicklung des Gebiets Mogiljow zu fördern. Man müsse berücksichtigen, dass dieses Jahr ein besonderes Jahr sei, so das Staatsoberhaupt. „Es gibt Ungewissheiten: Wir wissen nicht, wie sich die Weltwirtschaft entwickeln wird (ein sehr großer Einbruch), wie sich die Pandemie entwickeln wird, die nicht nur die Köpfe der Menschen, sondern auch die Wirtschaft betrifft, wie die globalen Prozesse verlaufen werden. Sie sehen, welche Turbulenzen es selbst in der Hochburg der Demokratie gibt. Es gibt also viele Unwägbarkeiten und all das muss berücksichtigt werden. Wir haben begrenzte Mittel und einen gewissen Druck von allen Seiten: von innen, von außen. Wir werden sicher nicht in die Knie gehen (das ist eindeutig), aber wir müssen dies in unserer Entwicklung berücksichtigen. Es ist notwendig, alles zu mobilisieren, was wir haben, und dann etwas Neues zu beginnen. Davon werden wir ausgehen“, sagte Alexander Lukaschenko.

Leonid Sajaz sagte, dass das Exekutivkomitee des Gebiets Mogiljow derzeit 188 Anweisungen des Präsidenten kontrolliert. Deren Umsetzung wurde beim Treffen mit dem Staatsoberhaupt besprochen.

„Nach den Ergebnissen des Jahres 2020 erreichte das Bruttoregionalprodukt im Gebiet Mogiljow 100,9%. Das ist das beste Ergebnis im Land“, sagte der Gouverneur vor Journalisten.

Gleichzeitig stieg das Volumen der landwirtschaftlichen Produktion in allen Kategorien von Betrieben im Vergleich zu 2019 um 5,5%, in landwirtschaftlichen Organisationen - um 8,8%. Das Volumen der Industrieproduktion in der Region überstieg Br10 Mrd., das Produktionsvolumen wuchs um 3,4%. Einschließlich dieser Ergebnisse nahmen die Löhne im Gebiet Mogiljow durchschnittlich um 13,2% zu.

Über die Entwicklung der südöstlichen Regionen des Gebiets sagte der Vorsitzende des Exekutivkomitees des Gebiets Mogiljow, dass sie sich im Großen und Ganzen recht gut entwickelt haben. „Aber es ist nicht genug, um die durchschnittlichen Indikatoren anderer Gebiete zu erreichen. Das verabschiedete Programm wird es uns ermöglichen, das Niveau dieser Indikatoren innerhalb von fünf Jahren zu erreichen und vielleicht sogar zu übertreffen“, so der Gouverneur.

Abonnieren Sie uns auf
Twitter
Letzte Nachrichten aus Belarus