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23 November 2022, 18:43

Lukaschenko: Nukleare Erpressung sollte keinen Platz in der internationalen Politik haben

JEREWAN, 23. November (BelTA) – Nukleare Erpressung hat keinen Platz in der internationalen Politik. Das forderte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko auf der heutigen Sitzung des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit in Jerewan.

Heute werde immer öfter über die Möglichkeit der nuklearen Bedrohung gesprochen, sagte Lukaschenko. „Das hat man sich vor zwei oder drei Jahren gar nicht vorstellen können. Die nukleare Rhetorik einiger westlicher Staats- und Regierungschefs sprengt den Rahmen. Die polnische Staatsführung erklärt ihre Bereitschaft, Atomwaffen auf seinem Territorium zu stationieren. Es ist gut, dass es in Amerika noch vernünftige Menschen gibt, die sich der Gefahren von Atomspielen, insbesondere mit unberechenbaren Partnern, bewusst sind“, sagte der Präsident.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass die nukleare Erpressung in der internationalen Politik nichts zu suchen hat!“ betonte Alexander Lukaschenko.

Er erinnerte an die bekannte These, dass es in einem Atomkrieg keine Gewinner geben kann. „Der große Physiker Albert Einstein hat einmal gesagt: "Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten werden die Menschen mit Stöcken und Steinen kämpfen".

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