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Lukaschenko schlägt Russland zwei Varianten zur Regelung der Lage mit Belarussischem AKW vor

Präsident 14.02.2020 | 14:41
Archivfoto
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MINSK, 14. Februar (BelTA) - Belarus und Russland arbeiten an der Beilegung der Lage mit dem Belarussischen Atomkraftwerk. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, beim Treffen mit der Belegschaft des Zellstoff- und Kartonkombinats Swetlogorsk, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgibt.

„Sie wissen doch Bescheid, dass die Russen den ersten Energieblock 2018, den zweiten 2019 ans Netz anschließen mussten. Sie haben die Fristen nicht eingehalten. Darauf folgen Strafsanktionen“, betonte Alexander Lukaschenko.

Ihm zufolge schlug Wladimir Putin in Sotschi vor, eine gegenseitig passende Lösung zu finden, damit die Gespräche nicht mit Sanktionen starten. Der russische Staatschef bemerkte, dass der Staatshaushalt solche Auszahlungen nicht übernehmen kann. Der belarussische Staatschef machte einen Gegenvorschlag, der darin bestand, Kreditzinsen wie in Ungarn, Vietnam (etwa 3%) zu senken. Belarus schaffe dann die Sanktionen ab. Wir würden dann wegen der Nichteinhaltung der Fristen den Kredit nicht in zwei Jahren, sondern in 5 Jahren zurückzahlen. Das sei logisch.

Er fügte hinzu, dass der russische Präsident den Vorschlag nicht ablehnte.

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