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14 Oktober 2021, 13:36

Lukaschenko: Situation mit Coronavirus wird nächste Woche zum Schwerpunkt der Regierungsarbeit

MINSK, 14. Oktober (BelTA) – Die Situation mit Coronavirus in Belarus wird in der nächsten Woche sehr genau unter die Lupe genommen. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko heute beim Treffen mit Hans Kluge, Leiter des WHO-Regionalbüros für Europa, in Minsk.

„Die aktuelle Situation ist weltweit geprägt durch einen Anstieg der COVID-Fallzahlen. Soweit ich informiert bin, haben wir es heute vorwiegend mit der Delta-Variante zu tun. Die Statistiken weisen in den Ländern rund um Belarus und selbst in Belarus stark steigende Fallzahlen aus. Belarus hat bereits einen Höhepunkt erreicht, den wir früher hatten. In der nächsten Woche werden wir die Situation mit Coronavirus sehr genau unter die Lupe nehmen – wir werden jedes einzelne Krankenhaus inspizieren, auf jede kranke Person eingehen und falls nötig zusätzliche Maßnahmen gegen COVID-19 treffen.“

Alexander Lukaschenko sagte beim Treffen mit ans Kluge, er danke der Weltgesundheitsorganisation dafür, dass Belarus im Jahr 2021 Mitglied des WHO-Exekutivkomitees werden durfte. „Diese Entscheidung ist angesichts der üblichen politischen Turbulenzen rund um Belarus ein erneuter Beweis dafür, dass die WHO-Führung eine souveräne und kühne Politik durchführt“, sagte der Staatschef.

Es habe nie Probleme oder Auseinandersetzungen zwischen Belarus und WHO gegeben, bemerkte Lukaschenko. „Sie haben uns immer das notwendige Wissen vermittelt, Empfehlungen in Bezug auf die Behandlung von Menschen und Anschaffung von medizinischen Geräten und Anlagen gegeben. Die Weltgesundheitsorganisation hat Belarus schon immer eine allseitige Unterstützung und Beistand geleistet. Besonders in Zeiten der Pandemie. Wir sehen das und wissen es zu schätzen.“

Alexander Lukaschenko machte darauf aufmerksam, dass die WHO in dieser schweren Zeit viel dafür leistet, um Projekte und Programme in Belarus zu finanzieren, die sich auf die Bekämpfung anderer Krankheiten beziehen. Sein Dank gelte in diesem Sinne dem WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus und anderen WHO-Spitzenfunktionären, so der Staatschef.

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