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Lukaschenko: Souveränitätserklärungen sind nicht zu beunruhigen

Präsident 22.04.2019 | 10:12
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 22. April (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, rief einige russische Politiker dazu auf, sich nicht über seine Souveränitätserklärungen zu beunruhigen. Das erklärte der Staatschef vor Journalisten.

Einige haben unter anderem in Russland auf die Erklärung des Präsidenten vor der Botschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung nervös reagiert. Alexander Luakschenko sagte, dass derjenige, der versuchen wird, Belarus zu vernichten, sei es Präsident oder Regierung, vom belarussischen Volk verwünscht wird. Derjenige, der versucht, es mit Macht zu machen, wird mit der gleichen Münze heimgezahlt.

Der Präsident glaubt, dass er vom belarussischen Volk verflucht wird, wenn er irgendwelchen Integrationsabsichten zustimmt.

Der belarussische Staatschef erklärte, dass seine Äußerung nicht gegen Russland gerichtet wurde. Russland sei ihm zufolge Pfeiler auch belarussischer Souveränität.

Alexander Lukaschenko fügte in dem Zusammenhang hinzu, dass er weder geographische, noch Verwaltungs- und politische Karten der Welt oder Europas kennt, wo die Grenze der Russischen Föderation bei Minsk liegt.

Das Staatsoberhaupt kommentierte nicht die Reaktion des russischen Botschafters in Belarus, Michail Babitsch, auf Belarussisches Atomkraftwerk nach der Botschaft des Präsidenten. „Ich gebe keinen Kommentar, obwohl ich natürlich meine Meinung dazu habe. Botschafter Russlands ist Vertreter des Präsidenten der Russischen Föderation, meines guten Freundes. Das ist auch Vertreter des russischen Außenministeriums. Sie werden das Problem selbst regeln. Das ist ein altes Land mit guten Traditionen, das versteht, wie sich Botschafter benehmen müssen“, erklärte Alexander Lukaschenko.

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