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Präsident
08 Mai 2022, 15:12

Lukaschenko: Staatswappen und Staatsflagge verkörpern Souveränität und nationale Einheit

MINSK, 8. Mai (BelTA) – Das Staatswappen und die Staatsflagge verkörpern Souveränität und nationale Einheit von Belarus. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko während der feierlichen Ehrung der Staatssymbole auf dem Platz der Staatsflagge in Minsk.

„Das Format der heutigen Veranstaltung sieht keinen inoffiziellen Teil vor. Dennoch erlaube ich es mir, einige nicht ganz offizielle Vorschläge zu machen. Warum findet diese Ehrung der Staatssymbole in Anwesenheit des Staatspräsidenten statt? Die Antwort ist einfach: Wir haben das Wahljahr 2020 überlebt. Wir haben in dieser Zeit viele Farben und viele Flaggen gesehen. Es ist einerseits schlecht und andererseits gut, dass wir diese Flaggen gesehen haben. Hauptsache aber, wir haben Menschen gesehen, die diese Flaggen hochgehalten haben.“

Alexander Lukaschenko erinnerte an das landesweite Verfassungsreferendum und an jene Änderungen und Ergänzungen, die angenommen wurden. „Das Wappen und die Flagge sind ein integraler Bestandteil dieser Verfassung. Deshalb ist der heutige Tag ein ganz besonderer. Er haucht in die gute Tradition ein neues Leben ein, jener Tradition, die in den Tiefen unserer neuen Geschichte entstanden ist“, sagte der belarussische Staatschef. „Die Symbole, die unsere Souveränität und nationale Einheit verkörpern, stehen vor uns“.

Die belarussischen Symbole sind in den Tiefen der belarussischen Volkskultur während der globalen Umwälzungen und des Zusammenbruchs der Weltordnung entstanden. Generationen von Menschen, die durch das historische Gedächtnis verbunden sind, wurden mit diesen Symbolen geboren und sind mit ihnen aufgewachsen. Der Präsident betonte, dass sie auch in den schwierigsten Zeiten den Menschen helfen, ihren Weg zu gehen, neue Herausforderungen und Hindernisse zu überwinden. „So war es in den 1990er Jahren, als die Belarussen auf die westeuropäischen Lebensstandards verzichtet haben. Sie lehnten diese fremden Werte ab und blieben ihren Traditionen treu. Sie haben ihr nationales Reichtum aufbewahrt: einheimische Unternehmen, eigenen Boden sowie das Recht auf soziale Gerechtigkeit“, erklärte er. „So war es auch im Jahr 2020, als es uns gelang, unsere Geschichte zu erhalten. Wir haben damals unsere Wahl, unsere Werte, unsere Flagge und unsere Hymne verteidigt.“

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