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Präsident
29 Juli 2022, 10:28

Lukaschenko zu Arbeitsbesuch im Kreis Sluzk

SLUZKER KREIS, 29. Juli (BelTA) - Der Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko besucht heute den Kreis Sluzk.

Landwirtschaftliche Themen, insbesondere die Erntekampagne, stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Am Beispiel des Agrarunternehmens „Koslowitschi-Agro“ wird der Präsident über die Fortschritte der Erntekampagne im ganzen Land und im Gebiet Minsk informiert. Es wird auch um die Entwicklung von Milchviehbetrieben und den neue Ansätze für deren Bau gehen. Der Präsident wird einen dieser Betriebe besuchen, den Betrieb „Lesuny“ des Unternehmens „Koslowitschi-Agro“, der größtenteils mit Eigenmitteln des Unternehmens gebaut und Anfang Juni dieses Jahres in Betrieb genommen wurde. Heute verfügt das Unternehmen über 10 % der Hauptviehherde mit einer geplanten Kapazität von 800 Nutztieren und der Aussicht, diese auf 1.500 Köpfe zu erhöhen.

Der Arbeitsbesuch des Staatsoberhaupts gilt als die Fortsetzung der landesweiten Schaltkonferenz zur Erntekampagne, die Anfang dieser Woche stattfand.

Wie die BELTA früher berichtete, erteilte Präsident Lukaschenko bei der Schaltkonferenz die Erntetaktiken vor Ort zu bestimmen, damit die Höchstwerte erzielt und keine Ernteverluste zugelassen werden. "Sie haben keine Ahnung, wie groß die Nachfrage nach landwirtschaftlichen Erzeugnissen, einschließlich Getreide, sein wird. Aber wir werden kein Getreide für den Export verkaufen. Wir müssen es durch die Viehzucht weitergeben, um Milch, Fleisch und so weiter zu bekommen, und dann diese Produkte auf den internationalen Märkten zu verkaufen", sagte Alexander Lukaschenko.

"Glauben Sie mir, nächstes und übernächstes Jahr wird das aktuelle Getreide teurer sein als das Geld, das wir heute haben. Das heißt, die Preise für Getreide und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse werden erheblich steigen. So, wenn es möglich ist, sollten wir sie also Vorräte für den Winter machen, damit die Menschen im Winter und im Frühjahr die notwendigen landwirtschaftlichen Produkte zu normalen Preisen bekommen könnten: Stabilisierungsfonds, vor allem in Minsk und in den Gebietshauptstädten", heißt es im Auftrag des Staatschef.

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