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19 Oktober 2021, 14:22

Lukaschenko über Corona-Fake-News: Internet wurde zum politischen Schlachtfeld

MINSK, 19. Oktober (BelTA) – Präsident Alexander Lukaschenko hat heute im Palast der Unabhängigkeit eine Besprechung zu Prävention und Bekämpfung von Coronavirus-Infektion einberufen. Im Mittelpunkt des Treffens mit der Regierung und Experten stand die Behandlung von COVID-19-Erkrankten.

Alexander Lukaschenko äußerte sich zur Bekämpfung von Corona-Fake-News. In diesem Zusammenhang machte er auf die Situation in den USA und in der EU aufmerksam: „Europa schweigt still und gibt keine Informationen bekannt. Aber die Lage in Europa ist katastrophal. In Lettland ist die Situation hundertmal schlimmer als in Belarus. Aber es herrscht Funkstille. Wissen Sie noch, wie die US-Medien während der ersten COVID-19-Welle darauf reagiert haben? Wie reagieren sie heute? Sind sie daraus klug geworden? Sie finanzieren unsere Protestler, die ins Ausland geflüchtet sind, damit diese noch mehr Druck auf Belarus fordern und die Situation mit Coronavirus als Instrument zur Stürzung der Staatsmacht nutzen. Wenn Sie das nicht sehen, so sehe ich das.“

„Wer ständig im Internet ist, dem hilft kein antivirales Präparat. Sie sehen doch selbst: Internet ist zum politischen Schlachtfeld geworden. Wer sich dort ständig aufhält, dem hilft nichts mehr“, sagte Alexander Lukaschenko.

Staatsgegner verbreiten Fake News und Gerüchte über die COVID-Situation in Belarus – mit dem Ziel, den Staat aufzuwühlen. „Die Situation ist ohnehin sehr gespannt. Die Menschen werden nervös“, sagte der Staatschef. „Sie brauchen eine kompetente Einschätzung der Lage. Und heute werden wir diese Einschätzung ihnen geben müssen. Darüber hinaus müssen wir anhand unserer Gesetze wirksame Ansätze und Herangehen erarbeiten.“

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