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04 Oktober 2022, 12:39

Lukaschenko über das lächerliche Regiment der Geflohenen und in Belarus lauernde Radikale

MINSK, 4. Oktober (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat heute eine Besprechung zu den Fragen der militärischen Sicherheit einberufen. Im Verlauf des Gesprächs erwähnte er die aus Belarus geflohenen Personen, die immer noch darauf hoffen, die Situation in Belarus zu destabilisieren.

„Manche, die aus Belarus geflohen sind, wollen aus der aktuellen Lage, die eh zugespitzt ist, für sich Profite schlagen. Das grenzt bereits an Hysterie: Aus Angst, vergessen zu werden, kommen sie auf ganz verrückte Ideen. Die Forderungen an den Westen, gegen Belarus Sanktionen zu verhängen, werden abgelöst durch Aufrufe an die Militärangehörigen, die Befehle der Kommandeure zu missachten und zu sabotieren und sich dem Militärdienst zu entziehen“, sagte der Präsident. „Das Ziel ist dasselbe wie im Jahr 2020 – das Land zu zerstören, die bestehende Staatsordnung zu stürzen und die Staatsführung zu beseitigen. Sie haben sich für einen bewaffneten Weg entschieden. Eine andere Möglichkeit kommt dabei nicht in Frage.“

„Sie hegen weiterhin Pläne zur Schaffung eigener paramilitärischer Formationen, des so genannten Kalinowski-Regiments. So lächerlich dieses Regiment auch sein mag, es besteht aus radikalen Kämpfern, die durch subversive Aktivitäten die Lage in unserem Land destabilisieren wollen“, so der Staatschef.

Nach Ansicht von Alexander Lukaschenko gibt es auch in Belarus Radikale, die auf der Lauer sind. „In den Jahren 2020-2021 haben die Sicherheitskräfte die wichtigsten Anstifter der Unruhen identifiziert, aber sie haben immer noch Anhänger, die auf einen passenden Vorwand warten, um zu handeln“, sagte er.

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