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24 Mai 2024, 18:22

Lukaschenko über die abscheuliche Politik der USA im Zusammenhang mit dem Tod des iranischen Präsidenten

MINSK, 24. Mai (BelTA) - Der Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko hat sich im Zusammenhang mit dem Tod des iranischen Präsidenten Ibrahim Raisi über die abscheuliche Politik der Vereinigten Staaten geäußert. Er sagte dies, während er die Fragen der Journalisten beantwortete.

Das Staatsoberhaupt bezeichnete den verstorbenen Ebrahim Raisi als einen guten Freund sowohl von Belarus als auch von Russland. "Dies ist ein normaler, freundlicher Mensch, der einen offenen, ehrlichen Dialog mit uns führte und sich um die Entwicklung seines eigenen Staates und den Schutz der Interessen seines eigenen Volkes sorgte. Ich denke, der Iran ist ein solches Land, das die Geschehnisse aufklären wird", sagte das Staatsoberhaupt.

Als Mensch, nicht als Präsident, äußerte sich Alexander Lukaschenko auch über die verabscheuungswürdige Politik der USA, die zu dieser Situation geführt hat. "Ich denke vor allem an die Sanktionen. Diese Schurken hatten kein Recht, Sanktionen gegen Flugzeuge und Hubschrauber zu verhängen, die Menschen transportieren. Es ist also auch ihre Schuld. Sie haben die Wartung des Hubschraubers verboten. Das ist sicher", sagte er.

Das Staatsoberhaupt wies darauf hin, dass diejenigen, die solche Entscheidungen treffen, eine gerechte Vergeltung erwarten sollten: "Er (Gott - Anm. BELTA) wird es vergelten. So sollte man sich in der Welt nicht verhalten. Das bestätigt einmal mehr, was Russland und andere, die es unterstützen, heute tun, um die unipolare Welt zu zerstören".

Der Präsident ist zuversichtlich, dass es eine multipolare Welt geben wird. "Und diese Verrückten (in den USA - Anm. BelTA) bringen diese multipolare Welt mit ihren Aktionen näher.  Sie haben Geld gestohlen, in diesem Fall von Russland.... Alles ist erlaubt... Ich bin kein Mystiker, aber die Zeit wird kommen, und sie werden sich dafür verantworten", sagte Alexander Lukaschenko.

Der russische Präsident Wladimir Putin wies seinerseits darauf hin, dass andere Personen, die den iranischen Präsidenten begleitet hätten, mit zwei Hubschraubern russischer Bauart unter den gleichen Wetterbedingungen und im gleichen Luftkorridor geflogen seien und keinerlei Probleme gehabt hätten.
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