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08 Mai 2024, 19:07

Lukaschenko über die Bedeutung der EAWU: Im Alleingang hätten nicht alle ihre Souveränität bewahren können

MOSKAU, 8. Mai (BelTA) - Auf der Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates in Moskau bezeichnete der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko die Entwicklung der EAWU in den ersten zehn Jahren als Erfolg.

„Selbst bei strengster Betrachtung können wir feststellen, dass die ersten 10 Jahre recht erfolgreich waren. Wir haben die letzte Phase der Umsetzung der Strategie 2025 praktisch erreicht“, sagte das Staatsoberhaupt.

Nach seinen Angaben haben die getroffenen Maßnahmen objektiv zur Steigerung des gegenseitigen Handels im EAWU-Raum beigetragen. Ende 2023 betrug die Wachstumsrate fast 105 Prozent. In absoluten Zahlen sind das rund $90 Milliarden. Und das trotz einer anhaltenden schwierigen Lage auf den Weltmärkten.

„Hauptsache: Wir haben es gelernt, einander besser zuzuhören. Weder das BIP-Wachstum noch der Anstieg der Realeinkommen wären möglich gewesen, wenn wir getrennt gewesen wären. Und im Alleingang wären nicht alle von uns in der Lage gewesen, eigene Souveränität zu bewahren. Es ist sicherlich viel getan worden“, sagte Alexander Lukaschenko.

Gleichzeitig wies der Präsident darauf hin, dass es innerhalb der EAWU immer noch sehr viele Fragen und Herausforderungen gibt. 
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