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Lukaschenko über die Idee des Werkes in Swetlogorsk

Präsident 14.02.2020 | 11:23
Alexander Lukaschenko während des Besuches beim Zellstoff- und Kartonkombinat Swetlogorsk
Alexander Lukaschenko während des Besuches beim Zellstoff- und Kartonkombinat Swetlogorsk

SWETLOGORSK, 14. Februar (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, besucht heute das Zellstoff- und Kartonkombinat Swetlogorsk, bei dem das Werk zur Produktion von gebleichten Zellstoffen errichtet wurde, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Nach der Ankunft interessiert sich der Staatschef dafür, wie die Holzrohstoffe zum Betrieb geliefert werden, ob sie ausreichen. Dem Präsidenten wurde berichtet, dass die Bedürfnisse wachsen und man zusätzlichen Eisenbahntransport braucht. Alexander Lukaschenko erteilte notwendige Aufträge. „Wir müssen das Problem mit der Lieferung von Papierholz schon in diesem Jahr regeln“, sagte er.

Das Staatsoberhaupt machte insebesondere darauf aufmerksam, dass zusätzliche Holzlieferungen für die Verarbeitung beim Zellstoff- und Papierkombinat Swetlogorsk es ermöglichen, Waldressourcen des Landes, einschließlich des Moderholzes, effizienter zu nutzen.

Der Präsident erfuhr, dass man dank der Technologie, die beim Betrieb eingesetzt wird, aus Moderholz Produkte mit einem hohen Mehrwert erhält. Außerdem ist es eine energieunabhängige Produktion.

„Das ist unser Reichtum. Wir müssen es ins Papier, Zellstoffe verarbeiten, damit sie nicht um Spottpreis ins Ausland verkauft werden. Das war die Idee, mit der die Errichtung des Betriebes gefördert wurde“, unterstrich der belarusssche Staatschef.

Gebleichte Zellstoffe sind auf internationalen Märkten gefragt und für die Importsubstitution wichtig. Sie werden in der Produktion von Tapeten, Verpackungs-, Schreib- und Druckpapier, Karton, sanitären und hygienischen Erzeugnissen verwendet. Im postsowjetischen Raum gibt es keine solchen moderne Produktionen. Heutzutage ist das Zellstoff- und Kartonkombinat Swetlogorsk die einzige neue Zellstofffabrik in den GUS-Staaten.

Vorsitzender des Holzverarbeitungskonzerns „Bellesbumprom“, Juri Nasarow, erzählte über neue aussichtsreiche Projekte in Holzverarbeitung. Alexander Lukaschenko wies insbesondere auf die notwendige Gründung und Entwicklung der Produktionen, die sich auf die Verarbeitung und Herstellung von hochliquiden Waren richten. Im Fokus steht der Einsatz einheimischer Rohstoffe und Produktion von umweltfreundlicher Verpackung, um die Kunststoffumfänge zu senken.

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