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Präsident
21 Mai 2020, 12:33

Lukaschenko über epidemiologische Lage: Wir müssen die Situation trotz Besserungen im Griff haben

Archivfoto
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MINSK, 21. Mai (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat beim heutigen Treffen mit dem Gesundheitsminister Wladimir Karanik und Helfer des Präsidenten Alexander Kossinez über die epidemiologische Lage im Land gesprochen.

Dem Staatschef zufolge darf man sich einstweilen nicht entspannen. Die vorhandenen Daten zeugen aber von allmählicher Verbesserung der Lage. Der Präsident kontrolliere die Lage. Das Land müsse um die Leben der Menschen kämpfen.

„Wir dürfen uns auf keinen Fall entspannen. Wir müssen unsere Ärzte darauf orientieren“. Der Präsident lobte die Ärzte und das Gesundheitsministerium für ihre Arbeit.

Das Staatsoberhaupt wies darauf hin, dass die Morbidität insbesondere in Witebsk und Minsk, die als erste mit dem Virusproblem kollidiert wurden, zurückgeht.

In Minsk ist die Vorsitzende des Rates der Republik Natalja Kotschanowa in seinem Namen für die Situation zuständig. Der Staatschef wird informiert, dass sich die Lage in der Hauptstadt stabilisierte. „Zurzeit wird in Minsk kein Wachstum festgestellt. Wir müssen Betten befreien. Es wurden viele onkologische Operationen verschoben. Dasselbe betrifft auch andere Krankenhäuser“, sagte der Präsident.

Er betonte, dass das Land sich an einer richtigen Strategie zur Behandlung von Lungenentzündungen unabhängig von ihrer Gründen hält.

Alexander Lukaschenko machte darauf aufmerksam, dass die epidemiologische Lage in der Welt die Wirtschaftsentwicklung, Produktionsketten beeinflusst, soziale Probleme hervorruft. Man muss entsprechende Entscheidungen auf der Staatsebene treffen. Der Präsident bat um Empfehlungen auf dem Gebiet.

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